form-it-able - Performance von Nezaket Ekicis - theaterforum kreuzberg
July 19, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Tanz, Theater
Gastspiel - form-it-able - 10. August 2010
In Nezaket Ekicis interaktivem Werk übernimmt der Betrachter die Rolle des Künstlers und der Künstler wird zum Betrachter. Durch eine Stimme angeleitet gibt der Betrachter sich aktiv in das geometrische Bildverhältnis hinein, bis der Unterschied zwischen den Welten der Malerei und der Dinge verwischt.
Die Performance endet in einem Gesamtkunstwerk: Der lebendige Skulpturenpark entsteht.
Die Aktion wird in Photos festgehalten. Das Resultat des Photoshootings kann ab dem 3. September in der DNA, Auguststraße 20, betrachtet werden.
Der Eintritt ist frei. www.dna-galerie.de
form-it-able
Performance von Nezaket Ekicis
10.8.2010
19:00 Uhr
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Arlecchino und Lisetta im August 2010 im theaterforum kreuzberg
July 7, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Theater
Gastspiel - Arlecchino und Lisetta - Commedia dell’Arte mit und von Giorgio Minneci
Eine unvorhergesehene Liebe zwischen Zorzetto und Lisetta, unberechenbar wie die Liebe selbst mit hunderten von Möglichkeiten und merkwürdigem Verhalten.
Arlecchino begleitet uns in dieser bezaubernden Reise auf der Entdeckung der „Commedia dell’Arte“. Ein Theater, das zugleich einfach und leicht ist, aber auch von gehobener Kultur wie eben Arlecchino selbst.
Aber wer ist Zorzetto? Natürlich Arlecchino. Und wer ist Lisetta? Lisetta ist die ideale Gefährtin jeder Liebesreise, also die ideale Frau.
Das Theaterstück ist sehr dynamisch und lustig und ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder geeignet.
Giorgio Minneci, Berufschauspieler und Regisseur, arbeitet an berühmten Theatern in Italien, wie z.B. am Piccolo Teatro di Milano, an dem er in verschiedenen Vorstellungen den Arlecchino interpretiert hat.
Seine Repertoirestücke reichen von Goldoni bis Bond, von Shakespeare bis Jarry und von Marivaux bis Beckett. Er hat u.a. mit Stephane Braunschweig, Robert Herlitzka und Franco Branciaroli gearbeitet.
Eintritt: 10,00 €, erm. 7,00 €
Arlecchino und Lisetta
27.08.2010
28.08.2010
jeweils um 20:00 Uhr
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Findet aus organisatorischen Gründen leider am 27. und 28.08.2010 nicht statt.
Wird zu einem späteren Zeitpunkt aufgeführt.
Ein pantomimisches Maskenspiel von und mit Thomas Kutz im theaterforum kreuzberg
June 3, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Theater
Theater der Masken - Ein pantomimisches Maskenspiel - spannend, komisch und tragisch
Drei Figuren führen durch das Programm :
Phillibert, der die Stücke ankündigt.
Hotte, der für das Bühnenbild zuständig ist, und
Fredi, der sich um den Rest kümmert.
Väterliche Eifersucht, Bindungen, die in die Jahre gekommen sind, Verzweiflung, Eitelkeit und eine gewisse Art von Kunstverständnis sind die Themen, die der Pantomime Thomas Kutz in seinem neuen Programm zeigt.
Regie, Musik und Masken: Thomas Kutz
Eintritt: 10,00 €, erm. 8,00 €
Gastspiel
Theater der Masken
Ein pantomimisches Maskenspiel
18.7.2010
20.00 Uhr
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Gastspiel -Salon Qi - Durch Gärten im theaterforum kreuzberg
March 30, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Tanz
Aktivitäten zur Erinnerung an die verschwundene Künstlerinbiographie von Tatjana Barbakoff
Ein Musik – Tanztheaterstück in vier Szenen, das der Tänzerin Tatjana Barbakoff gewidmet ist, präsentiert von Oxana Chi & Ensemble Xinren.
Die chinesische- lettisch- jüdische Tänzerin Tatjana Barbakoff war vor allem durch Ihre exotisch wirkenden Tänze und ihre Ausstrahlung zum Presse- und Publikumsliebling der 20er und 30er Jahre geworden. Als Muse vieler Künstler wurden unzählige Bilder und Plastiken von Ihr angefertigt, die heute in Sonderausstellungen und Museen zu sehen sind. Aktuell vom 18.03 – 27.06.2010 im Verborgenen Museum, Schlüterstr. 70 in Charlottenburg. Ihre Kunst ist Bildende Kunst geworden.
Oxana Chi lässt, begleitet von den Kompositionen Yuval Halpern, Tatjana Barbakoff, die 1944 in Auschwitz ermordet wurde, wieder auferstehen.
In einem Stilmix aus europäischen und außereuropäischen Klang- Tanz- und Kampfkünsten wird T. Barbakoffs Leben nachgezeichnet. Während der Wechsel von Kampfelementen aus Tai Chi, Kung Fu, Tritten und Sprüngen, die Kämpfe in Barbakoffs Leben widerspiegeln - Umzüge, Deportationen, Exil, Flucht und Tod - zeigen geschmeidige Drehungen, puppenhafte Bewegungen und meditative Bewegungssequenzen Ihre Lebensfreude und Kreativität.
Dabei sind Gemeinsamkeiten mit Tatajana Barbakoff erkennbar, deren Tanzabende ebenso wie die Tanzabende Oxana Chis als eigenwillige, exotische Reiseberichte angesehen wurden.
Ein neues Seh- und Hörerlebnis wird garantiert.
Zu Beginn der Veranstaltung eine Einführung mit Kurzfilmen von Oxana Chi und Layla Zami im Theaterfoyer, anschließend eine Präsentation des Jugendworkshop „Migration“,
Leitung / Choreographie von Serdar Lunatix
Eintritt:
10,00 €, erm. 8,00 €, Gruppen 5,00 €
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
29.05.2010 20.00 Uhr Gastspiel - Salon Qi -Durch Gärten
30.05.2010 20.00 Uhr Durch Gärten
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Academy Ensemble - 3 + 4 = Affen - im theaterforum kreuzberg
March 30, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Theater
Gastspiel - Academy Ensemble - 3 + 4 = Affen
“Nichts böses sehen, nichts böses hören, nichts böses sagen…”
Danach leben die 3 Superaffen, die das Geschehen in einer Firma für Spielzeuge beobachten und kommentieren.
Eine Unternehmerin erhofft durch ihr erstes Produkt einen großen Gewinn zu erzielen. Ihr Problem liegt bei dem geizigen Investor. Auf Grund des mangelnden Geldes, kommt es zu einem gravierenden Fehldruck auf der Spielzeugverpackung, der zu einem großen Chaos führt…
Ein packendes Stück zum Lachen, Weinen, Nachdenken und Selbstkritisieren des jungen Ensembles.
Es spielen: Sarana Cetin, Rivka Salome Dette, Malte Dräger, Lisa Hoffmann, Patricia Maria Lisiuk, Ivy Quainoo, David Ramirez Fernandez, Dominique Rosenbohm, Nomsa Siemsen, Melusine Straub
Musik: Lars Schlenkhoff (Schlagzeug), Yunus Özsoy (Geige) Leonard Bach und Aeneas Martens (Gitarre), Thomas Kosslick (Piano)
Regie: Sarana Cetin, Rivka Salome Dette, David Ramirez Fernandez
Eintritt:
9,00 €, erm. 5,00 €
26.05.2010 20.00 Uhr Gastspiel - Premiere - 3 + 4 = Affen
27.05.2010 20.00 Uhr 3 + 4 = Affen
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Zutscher / Lucia Joyce - theaterforum kreuzberg
March 21, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Theater
teNTheater - Zutscher / Lucia Joyce - inspiriert durch James Joyce
Zutscher - Ein Höllenparadies
Stepen Dedalus ist ein Grenzüberschreiter, der sich auf der schmerzenden Suche nach dem Wort selbst verschluckt und neu wieder ausspuckt.
Lucia Joyce - La macchina della Famiglia
Die psychische Explosion seiner Tochter Lucia wurde zum Motor des James Joyce Romans „Finnegans Wake“, und bildete einen Sog, dem sich kein Familienmitglied entziehen konnte.
Mitwirkende: Jessica Hellmann, Andrea Pani Laura, Gregor von Holdt, Pascel Simon Grothe, Julia Soubbotina, Eckhard Roth, Serena Patalano, Mikhail Honesseau, Harald Harzheim
Inszenierung: Nikša Eterović
Eintritt:
16,00 € , erm. 11,00 €
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Gastspiel
Zutscher / Lucia Joyce
23.4. 2010
24.4. 2010
jeweils um
20:16 Uhr
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
DER ERDE GEBEIN im theaterforum kreuzberg
March 21, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Tanz, Theater
TanzArt Labor Berlin - DER ERDE GEBEIN - ein Butoh Tanzstück mit Live-Klangbildern
Fasziniert und inspiriert von den archaischen Motiven und den ältesten Überlieferungen menschlichen Bewusstseins befragt Anna Barth in ihrem aktuellen Stück den Sibyllen–Mythos neu. T.S. Eliot stellt seiner Dichtung „Das wüste Land“ die Sibylle mit dem Willen zum Tode voran.
Marie Luise Kaschnitz beschreibt die Gestalt der Sibylle als geheimnisvolle Deuterin, als Hüterin des Tores zwischen dem Diesseits und dem Totenreich. Sie trägt ein Gesicht von „seltsamer Zwiespältigkeit“. Barths Ausgangsmaterial ist der Körper und sein Gedächtnis. Delikat und vielschichtig, im Bewegungsmodus auf das wesentliche reduziert, erkunden die Choreographin und die Tänzerin Ana Carbia, einem archeologischen Vorhaben gleich, den Mythos tänzerisch neu.
Verwoben mit den Live-Klang-Bildern von Thomas von Arx lassen sie ihre Körper als Gefäß des Erinnerns aufscheinen; „Die Knochen selbst erinnern sich, schreiben sich in den Raum ein, bilden rätselhafte Konstellationen, werden Zeichen, Gegenstand der Botschaft, der Deutung selbst.“
Idee/Choreografie: Anna Barth;
Tanz: Anna Barth; Ana Carbia;
Kostüm: Anna Barth;
Live-Klang: Thomas von Arx;
Licht: Klaus Wiesner
www.annabarth.de
Eintritt:
13, €; erm. 9, €
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Gastspiel
DER ERDE GEBEIN
16.4. 2010
17.4. 2010
18.4. 2010
jeweils um 20.00 Uhr
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
DreaMe Video-Tanz-Solo von Henrik Kaalund im theaterforum kreuzberg
March 17, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Tanz
Gastspiel - DreaMe Video-Tanz-Solo von Henrik Kaalund
Mit diesem Stück kreiert der dänische Choreograph auf der Bühne ein Vakuum des Hier und Jetzt, eine Verschiebung der Dimension Zeit, indem er die Tänzerin mit ihren durch Video-Phantomfiguren repräsentierten Alter Egos konfrontiert. Wer gewinnt, das ideale oder das tatsächliche Selbst?
Die Frau auf der Bühne scheitert an dem Versuch, einen Wettstreit mit ihren virtuellen Persönlichkeiten auf der Videoleinwand zu gewinnen. Scheinbar kann sie Einfluss auf deren Verhalten und Fühlen nehmen, muss sich aber letztendlich eingestehen, dass eigentlich sie selbst zum Opfer dieser Manipulationen wird.
Mit dem Sounddesigner Michael Haves ist Kaalund ein äußerst komplexes Psychogramm gelungen, das dem Zuschauer einen faszinierenden Einblick in die Persönlichkeitsstruktur eines sozial verwirrten Wesens gewährt
Henrik Kaalund ist freier Choreograph und Tänzer. Er tanzte u.a. für Conny Janssen Danst - Rotterdam, Jan Pusch - Hamburg, Felix Landerer - Hannover, Carlos Matos - Hildesheim und Pieter de Ruiter - Amsterdam. Choreographierte für das Dortmunder Ballet, Ballett Greifswald, Ballett Hildesheim, CIA Patas Arriba und schuf Arbeiten für viele andere Gelegenheiten. Er gewann mehrere Preise für seine Choreographie und seinen Tanz. u.a. in Hannover, Leipzig, Athen und Burgos
Er studierte an der John Cranko Schule, Stuttgart und der David Howards School of Dance, New York. Es folgten Engagements u.a. beim Cleveland Ballet, Ballet Arizona, Ballett Basel und Ballett Dortmund, wo er mit Rui Horta, Amanda Miller, Mei Hong Lin und Jean Renshaw arbeitete.
Konzept/Choreographie/Video/Bühne: Henrik Kaalund www.kaalund.net/dreame
Musik: Michael Haves
Tanz: Anne Schmidt
Schauspielcoaching: Lisa Scheibner
Kostüm: Annett Hunger; Gewandmeisterin: Manja Beneke
Dramaturgische Mitarbeit: Susanne Organ
Eintritt: 12 €, erm. 9 €
DreaMe Video-Tanz-Solo von Henrik Kaalund
31.03.2010
01.04.2010
02.04.2010
jeweils um 20:00 Uhr
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Gastspiel - Bernarda Albas Haus von Federico Garcìa Lorca im theaterforum kreuzberg
March 17, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Theater
Theater Augenschein - Bernarda Albas Haus von Federico Garcìa Lorca
Im spanischen Dorf diktiert die tradierte Moral die Regeln des Zusammenlebens der Menschen. Nichts ist wichtiger als das ehrenvolle Ansehen in der Dorfgemeinschaft.
Unter den misstrauischen Augen der Nachbarn versucht Bernarda Alba, die Hausherrin, mit eiserner und kompromissloser Haltung die herrschende Etikette einzuhalten.
Nach dem Tod Ihres Ehemannes verhängt Bernarda Alba eine achtjährige Trauerzeit und verbietet Ihren fünf jungen Töchtern ein Leben außerhalb des Hauses. Sie wacht über Ihre Töchter mit erbarmungsloser Kälte und Strenge. Unter dem Druck der „Ehre“ erschafft Bernarda ein von Hass und Lüge beherrschtes Gefängnis. Die Sehnsucht nach Freiheit und Verwirklichung in der Liebe sind die treibende Kraft der Schwestern, unter denen ein von Neid und Eifersucht beherrschter Kampf um den Verlobten der ältesten Schwester ausbricht. Die Katastrophe tritt ein, als sich die jüngste der Schwestern verzweifelt gegen die Mutter und die herrschenden Regeln auflehnt.
Das spanische Drama gehört zu Lorcas letzten großen Frauen-tragödien, die von der weiblichen Unterdrückung ohne Liebe und mit lebensfeindlichen Ehrbegriffen erzählen.
Regie: Helge Reiners
SA 13.3.2010 19.30 Bernarda Albas Haus
SO 14.3.2010 19.30 Bernarda Albas Haus
Fr 19.3.2010 19.30 Bernarda Albas Haus
SA 20.3.2010 19.30 Bernarda Albas Haus
SO 21.3.2010 19.30 Bernarda Albas Haus
Eintritt:
10 €, erm. 8 €
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Reservierungen:
Tel: 030 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Die Verwirrungen des Zöglings Törleß - Gastspiel | Theater an der Parkaue | Februar 2010
January 29, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Theater
Die Verwirrungen des Zöglings Törleß - Gastspiel Theater an der Ruhr, Mülheim
Törleß, der überempfindsame Jüngling, der distanzierte Grübler, der sich in Selbstbeobachtungen zwischen Schein und Sein verliert, wird unversehens vom beobachtenden Mitläufer zum Täter. Auch mehr als 100 Jahre nach dem Erscheinen des Romans von Robert Musil sind seine Themen hoch aktuell: Es wird das Bild einer Jugend entworfen, die zwischen Kälte und Romantik, Rationalität und Rausch, Realität und Virtualität chargiert. Ein Bild schauerlicher Modernität, wie es gegenwärtiger kaum sein könnte.
Im Zentrum dieser Bühnenadaption steht nicht die äußere Handlung, die Geschichte der Internatsschüler, die einen Mitschüler physisch und psychisch foltern, sondern die Wahrnehmung zweier Welten. Die Empfindung einer anderen Wirklichkeit, die sich von der empirischen Welt unterscheidet, einer dunklen, geheimnisvollen Welt voller Abgründe, zieht auch das Bild vom ICH in Zweifel. Die Bühne wird dabei zum Laufsteg fiebriger Selbstbehauptung.
Musil, der seinen Prosatext 1906 als 26-jähriger schrieb, zeichnet das Erwachsenwerden als fiebrigen Rausch zwischen erwachender Sexualität, verwirrender Selbstfindung und der berauschenden Erfahrung der Macht. Die Gruppenmechanismen in der Klasse - Bündnisse, Rivalitäten, Positionskämpfe nehmen die Erwachsenenwelt, die noch vor ihnen liegt, vorweg.
| Mittwoch | 17.02.2010 | 19:00 Uhr | : |
| Donnerstag | 18.02.2010 | 18:00 Uhr | : Theater an der Parkaue |
| Freitag | 19.02.2010 | 18:00 Uhr | : Theater an der Parkaue |






