Blick hinter die Kulissen | Komische Oper Berlin | Februar 2010
February 1, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Komische Oper Berlin
Wieso ist die Komische Oper Berlin außen so schlicht, während der Zuschauersaal im Inneren im neobarocken Stil errichtet ist?
Wie kam es 1947 zur fast schon legendären Gründung der Komischen Oper Berlin und welche Ideen hatte ihr Gründer, Walter Felsenstein?
Was bringt die Bühne zum Drehen und wie viele Menschen sind an einer Opern- oder Konzertaufführung beteiligt?
Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte und zum täglichen Opernbetrieb werden beim »Blick hinter die Kulissen« beantwortet. Fachkundig geführt von Yvonne Trawny, gehen die Besucher vom Foyer in den Zuschauerraum, erleben Unterbühne und Orchestergraben und schließlich die Bühne, auf der die technische Einrichtung der abendlichen Vorstellung aus nächster Nähe beobachtet werden kann.
Die Tour dauert ca. 1 Stunde und 15 Minuten.
Anmeldungen unter Telefon 030.47 99 74 00
Wenn Sie für einen besonderen Anlass mit Familie oder Kollegen eine Führung maßgeschneidert auf Ihre Interessen und Ansprüche buchen möchten, wenden Sie sich bitte an: Komische Oper Berlin, Yvonne Trawny, Behrenstr. 55-57, 10117 Berlin, Telefon 030.20 260.223 fuehrungen@komische-oper-berlin.de
| Samstag | 06.02.2010 | 16:00 Uhr | : Komische Oper Berlin |
| Sonntag | 07.02.2010 | 16:00 Uhr | : Komische Oper Berlin |
| Sonntag | 14.02.2010 | 16:00 Uhr | : Komische Oper Berlin |
| Freitag | 19.02.2010 | 16:00 Uhr | : Komische Oper Berlin |
| Samstag | 27.02.2010 | 16:00 Uhr | : Komische Oper Berlin |
Klaus Florian Vogt - Der Meistersinger | Foyer der Deutschen Oper Berlin | 03.02.2010
January 26, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Deutsche Oper Berlin, Oper
Klaus Florian Vogt - Der Meistersinger
| Mittwoch | 03.02.2010 | 19:30 Uhr | : Foyer der Deutschen Oper Berlin |
Klang der Welt III - Ostasien | Deutsche Oper Berlin - Foyer | 25.01.2010
January 25, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Konzerte
Nun geht die fest etablierte Kammermusikreihe des Orchesters der Deutschen Oper Berlin, Klang der Welt, in die zwölfte Spielzeit.
Der Länderschwerpunkt »Ostasien« wird mit den Ländern China, Japan, Korea in den sieben Konzerten thematisch erklingen. Das erfolgreiche China-Gastspiel in Beijing ermutigte uns, diesen Schwerpunkt für die Spielzeit 2009/2010 auszuwählen. Wie alljährlich werden auch diesmal die Botschafter der drei Länder die Schirmherrschaft der Konzertreihe übernehmen.
Die Konzerte bieten in dieser Spielzeit wieder ein vielfältiges abwechslungsreiches Programm. Zu hören ist ein breites Spektrum von interessanten und ausgesuchten Werken. Erstmals werden auch die traditionellen Instrumente Sheng [China] und Changgu [Korea] in Konzerten im Foyer zu hören sein. In den sieben Konzerten, eines mit Werken aus China, je zwei mit Werken aus Japan und Korea und in den Konzerten Seminaristen des Orchesters sowie Neue Werke mit den Preisträgerwerken des Kompositionswettbewerbs erklingt Musik aus allen drei Ländern.
Die Besonderheit der Reihe erweist sich immer wieder durch die wechselnden Moderatoren. Sie wollen mit ihren Beiträgen dem Zuhörer Informationen zum Umfeld der jeweiligen Themen aus den verschiedensten Blickwinkeln näher bringen. Zugesagt haben in dieser Spielzeit Frau Professor Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch [Kunsthistorisches Institut der FU Berlin], Stefan Rosinski [Stiftung Oper in Berlin] Dr. Hans Gerhard Hannesen [Präsidialsekretär der Akademie der Künste], Jin-Ah Kim [Humbold Universität], Chiaki Ikuta [Leiter der Kulturabteilung, Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin], Dr. Eleonore Büning [Kulturredaktion FAZ], Prof.Monika Grütters [MdB und Vorsitzende des Vorstands Stiftung Brandenburger Tor].
Ebenfalls wird die begonnene Tradition des Kompositionswettbewerbs für Klang der Welt fortgesetzt und zum vierten Mal ausgeschrieben.
Der Förderkreis der Deutschen Oper Berlin e. V. wird auch weiterhin den Kompositionspreis ausloben, das Orchester wird einen Förderpreis vergeben die Ergebnisse des Wettbewerbs werden im letzten Kammerkonzert bekannt gegeben, wo auch das Siegerwerk zu hören sein wird.
Das Label NCA hat eine eigene CD-Reihe Klang der Welt auf den Markt gebracht [im Handel und in der Deutschen Oper Berlin erhältlich]. Damit ist Klang der Welt endlich repräsentativ dokumentiert gemeinsam mit den Ländern, ausgeführt von Musikern des Orchesters der Deutschen Oper Berlin in einer Auswahl der im Foyer erklungenen Werke. Bereits erschienen sind die Länder-CDs Portugal, Spanien, Russland und Brasilien.
Die sieben Konzerte werden der Tradition folgend wieder an einem Montagabend stattfinden. Die freie Platzwahl an Caféhaus-Tischen und der Getränkeausschank, nicht nur in den Pausen, sorgen für ein aufgelockertes Ambiente. Eine optische Einstimmung erhalten Sie durch die Gestaltung des Bühnenraums.
Wir Musiker würden uns freuen, Sie bei der kammermusikalischen Reise nach Asien mit interessanten Musikeindrücken des Landes vertraut zu machen!
Helge Bartholomäus Georg Arzberger Mitglieder des Orchesters der Deutschen Oper Berlin
| Montag | 25.01.2010 | 20:00 Uhr | : Foyer der Deutschen Oper Berlin |
Nie wieder Weihnachten! - im Renaissance-Theater Berlin am 19.12.2009
November 19, 2009 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Theater
Nie wieder Weihnachten! - im Renaissance-Theater Berlin
Weihnachten, eigentlich eines der drei christlichen Hauptfeste des Kirchenjahres, hat seine Bedeutung verändert oder auch verloren. In welcher Familie wird heute noch von einem Familienmitglied das Weihnachtsevangelium vorgelesen? Weihnachten ist weitgehend zu einem sinnentleerten Pflichtfest oft ungewünschter Geschenke und des ungewollten Streits geworden. Streß überlagert die Stimmung, Besinnlichkeit ist ein Fremdwort und es geht weitgehend um das Bemühen von Menschen, die gar nicht mehr feiern können, die Festtage ohne Trennung, Magenverstimmung und sonstige Verstimmungen zu überstehen. Da brennt dann der Pannenbaum, und oft kann man das wörtlich nehmen.
Die beiden Lesepartner Schatz & Pillau gehen der ursprünglichen Bedeutung des Festes auf den Grund, sie geben eine stark geraffte Übersicht des Weihnachtsfestes in der Literatur von E.T.A. Hoffmann bis Charles Dickens, von Erich Kästner bis Kurt Tucholsky. Sie beleuchten Weihnachten vergnügt mit sehr heiteren, wahnwitzig verrückten und auch ernsthaften Weihnachtsgeschichten aus eigener Sicht, etwa Weihnachten jenseits des Stromes, Verliebt in den Weihnachtsmann, Bist du ein Engel? oder Von Zweien, die auszogen, ein Bäumchen zu kaufen.
Ihre Gebrauchsanweisung Nie wieder Weihnachten! ist nach dem jährlichen Weihnachtsfiasko das Fazit vieler Menschen, die jedoch ein Jahr später beharrlich wieder daran gehen, dieses Fest weiterhin zu feiern.
Ziehen Sie ihre Schlüsse daraus!
| Samstag | 19.12.2009 | 16:00 Uhr | : Renaissance-Theater Berlin - Bruckner-Foyer |





