Julie! - bat-Studiotheater - 15. Juni 2010

June 1, 2010 von Berliner Kulturredaktion  
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15. Juni 20:00 Uhr - Julie! - Zum letzen Mal!

Die Ermordung der Grafentochter Julie durch den Aufsteiger Jean innerhalb von 60 Minuten; erzählt von der Köchin Kristin – nach August Strindbergs naturalistischem Trauerspiel »Fröken Julie« aus dem schwedischen Hochsommer des Jahres 1888.

Es spielen: Maria Wardzinska, Mara Widmann, Anjo Czernich 3. Stj. Schauspiel
Regie: Tim Tonndorf 3. Stj. Schauspielregie
Bühne und Kostüme: Katharina Dobner Kunsthochschule Weißensee Berlin
Dramaturgie: Ann-Christine Simke.
Mittsommernacht auf dem hochherrschaftlichen Gut. Der Hausherr ist abwesend – alle Domestiken feiern. Alle Domestiken? Nein! Kristin steht noch in der Küche und auch der Diener Jean treibt sich dort herum, wird allerdings von Julie, der Tochter des Hauses, aufgespürt und trotz des Standesunterschiedes zu Tanz und Tändelei gebeten. Bei Sonnenaufgang ist die Küche längst zum Schlachthaus mutiert. Strindberg hat mit »Fröken Julie« ein, nach eigener Aussage, naturalistisches Trauerspiel geschaffen, in dem beim obszönen Kampf dreier Menschen um den besseren Lebensentwurf Klassencorsage und Albdruck zu Atemnot führen.

Julie
15.06.2010
20:00 Uhr

Ticketpreise:
8,00 € / ermäßigt 3,50 €, freie Platzwahl

bat-Studiotheater
Belforter Str. 15
10405 Berlin (Prenzlauer Berg)

Weitere Informationen unter: www.bat-berlin.de

Sarsaparilla in concert - bat-Studiotheater

March 26, 2010 von Berliner Kulturredaktion  
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Sarsaparilla in concert

Brandon Miller, Nikola Jeremic, Damir Bacikin (bass, percussion, beatbox, hugs)
Ein vibrierender Stilmix, musikalisch komplex und inhaltlich tief, jedoch nie verkopft oder kühl. Miller schafft es, in seiner Musik die emotionale Authentizität einer klassischen Scheunen-Folkband, die reflektierte Melancholie eines Songwriters und die musikalische Finesse moderner Elektronikmusik zu säuselig-sphärischen Schallkissen zu knüpfen.
Der Kopf ruht. Die Seele jauchzt. Johannes Koch - Kultur Falter - Magdeburg Germany

Sarsaparilla in concert
17. April 2010
20:30 Uhr
bat-Studiotheater

Belforter Str. 15
10405 Berlin (Prenzlauer Berg)

Mein Hundemund von Werner Schwab - Premiere im bat-Studiotheater

March 26, 2010 von Berliner Kulturredaktion  
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Mein Hundemund von Werner Schwab - Premiere - 1. April 2010 - 21:00 Uhr

Nur die Widerwärtigkeiten des Lebens können uns von der Eitelkeit des Lebens überzeugen und so die uns angeborene Liebe zum Tod verstärken. Leo N. Tolstoi, Krieg und Frieden.

Schweinekopf oder Hundekopf, das ist hier die Frage.
In Werner Schwabs Fäkaliendrama kommen alle auf den Hund.
Was wir sehen: Den Drecksepp, der nichts anderes mehr kann außer über die Welt und ihre quälende Missachtung zu philosophieren. Den Sohn, der, wäre er selbst nicht so kaputt, am liebsten abhauen würde und die Frau, die wie ein Klageweib über den Hundsmaulsepp jammert.
Was wir hören: Ein ›Schwabisches‹ Monologisieren, dass derbpoetisch in virtuosen Sprechblasen seine narkotisierende Wirkung zeigt.
Was wir serviert kriegen: Eine makabre Volksstückverköstigung, die, angereichert mit blutverschmierten, schmatzenden und vollgefressenen Texttiraden, nur schwer verdaulich ist. Deshalb verschluckt sich der Drecksepp am Ende selbst an seinen wie im Rausch gesprochenen Sprachexzessen, die als blutig-rohe Textbrocken doch eigentlich für Rolfi, seinen Hund, zum Fraß gedacht waren.
Es spielen: Nina Horvath, Martin Aselman, Matthias Lamp.
Regie: Nina Hellmuth.
Bühne und Kostüme: Janne Kummer Kunsthochschule Weißensee Berlin
Dramaturgie: Julia Weinreich Uni Frankfurt a. M

Mein Hundemund von Werner Schwab -
Premiere -
1. April 2010 -
21:00 Uhr

weitere Termine:
6. und 16. April 2010
jeweils 21:00 Uhr
17. April 2010
19:00 Uhr

bat-Studiotheater
Belforter Str. 15
10405 Berlin (Prenzlauer Berg)

weitere Infos: www.bat-berlin.de

2. Lange Nacht der Opern und Theater im bat-Studiotheater -10.04.2010

Lange Nacht der Opern und Theater von 19:00 Uhr–1:00 Uhr im bat-Studiotheater

Das bat-Studiotheater ist die Bühne der Stars von morgen. Hier zeigen junge angehende Künstler, Studierende der renommierten Hochschule für Schauspielkunst ERNST BUSCH Berlin, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit.
In enger Zusammenarbeit mit anderen Berliner Kunsthochschulen entstehen am bat jährlich mehr als zehn Produktionen, die dann Teil des Repertoirebetriebes werden.
Diese Einrichtung ist einmalig in Berlin.
Hier erleben Sie neben den Diplom- und Praktikumsinszenierungen der Regiestudierenden, Werkstätten und Studioabende der Abteilungen Schauspiel, Puppenspiel, Tanz und Choreografie.
Die unmittelbare Verknüpfung von Studium und Praxis ist hautnah zu erleben. Vielleicht lernen Sie hier die Stars von morgen kennen.
Dieter Mann, Corinna Harfouch, Nina Hoss, August Diehl, Thomas Ostermeier sind nur einige der bekannten Absolventen der Hochschule.

2. Lange Nacht der Opern und Theater - 10. April 2010 - ab 19:00 Uhr

Ticketinfos

Julie! im bat - Studiotheater - Premiere am 11.03.2010

March 4, 2010 von Berliner Kulturredaktion  
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Julie!*

*Die Ermordung der Grafentochter Julie durch den Aufsteiger Jean innerhalb von 60 Minuten; erzählt von der Köchin Kristin – nach August Strindbergs naturalistischem Trauerspiel „Fröken Julie“ aus dem schwedischen Hochsommer des Jahres 1888.

Mittsommernacht auf dem hochherrschaftlichen Gut. Der Hausherr ist abwesend – alle Domestiken feiern. Alle Domestiken? Nein! Kristin steht noch in der Küche und braut schwitzend einen übel riechenden Trank, der Unerwünschtes verschwinden lassen soll. Auch der Diener Jean treibt sich dort herum, wird allerdings von Julie, der Tochter des Hauses,aufgespürt und trotz des Standesunterschiedes zu Tanz und Tändelei gebeten.

So manchem schwinden im diffusen Licht die Sinne, die Erinnerung lässt vor allem Kristin im Stich und als bei Sonnenaufgang Julies durchschnittene Kehle in intensivem Rot erstrahlt, ist die Küche längst zum Schlachthaus mutiert.
Strindberg hat mit „Fröken Julie“ ein, nach eigener Aussage, naturalistisches Trauerspiel geschaffen, in dem beim obszönen Kampf dreier Menschen um den besseren Lebensentwurf Klassencorsage und Albdruck zu Atemnot führen.

Es spielen: Maria Wardzinska, Mara Widmann, Anjo Czernich.
Regie: Tim Tonndorf.
Bühne/Kostüme: Katharina Dobner KHB.
Dramaturgie: Ann-Christine Simke.

Regiestudierende wähltenTexte aus vier Jahrhunderten Theaterliteratur, die sie gemeinsam mit ihren Kommilitonen der Abteilung Schauspiel und angehenden Bühnen- und KostümbildnerInnen der Kunsthochschule Berlin Weißensee auf die Bühne bringen werden.
Die Inszenierungen schlagen einen Bogen von der 1677 von Jean Racine verfassten „Phädra“ bis hin zu dem 2009 von der Regisseurin Pauline Beaulieu selbstgeschriebenen Stück „Europa(s)“.

Julie!
11.März 2010 - Premiere
12. und 13. März 2010
jeweils um 19:00 Uhr

und 15. April 2010 - 19:00 Uhr

Vorstellungen im Mai 2010:
15. und 29. Mai jeweils um 20:00 Uhr

bat-Studiotheater
10405 Berlin/Prenzlauer Berg
Belforter Strasse 15
U2 Senefelder Platz, Tram M2 Metzer Strasse

Karten online oder unter, Tel 030. 755 417 777

Phädra im bat-Studiotheater - Premiere am 11.03.2010

March 4, 2010 von Berliner Kulturredaktion  
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Das bat - Studiotheater teilt am 09.03.2010 mit:

Leider entfallen alle Aufführungstermine für Phädra im März 2010!

Phädra von Jean Racine

Bildschirm gegen Realität, Bilder, die die Welt gestalten, die Welt als Dokusoap. Wem sehen wir zu, was atmet hinter betäubten Augen und wer produziert die Bilder der unendlich flimmernden Geschichten. Racines »Phädra« erzählt von Experten des Rollenspiels. Der Herrscher ist auf Reisen und doch allgegenwärtig im Schauspiel der Macht, das seine Vertreter unablässig weiter aufführen. Je länger er aber von der Bildfläche verschwunden bleibt, desto mehr befreien sich die Figuren aus den Vorgaben seiner Inszenierung. Mit der Nachricht von seinem Tod bricht endgültig hervor, was das bröckelnde Korsett der Konventionen nicht länger unterdrücken kann. Kurzschluss im System, Bildstörungen in der Montage, im Angesicht der Realität verblassen alle Bilder – das Machtgefüge beginnt, bedrohlich zu wanken.
Es spielen: Ellen Günther, Juliane Lang, Thomas Halle, Sergej Lubic, Tom Radisch und als Gast Coraline Clément. Regie: Agathe Chion.
Bühne: Julia Ries.
Kostüme: Katrin Wolfermann.
Musik: Sébastien Alazet.
Dramaturgie: Senia Hasicˇevic´.

Regiestudierende wähltenTexte aus vier Jahrhunderten Theaterliteratur, die sie gemeinsam mit ihren Kommilitonen der Abteilung Schauspiel und angehenden Bühnen- und KostümbildnerInnen der Kunsthochschule Berlin Weißensee auf die Bühne bringen werden.
Die Inszenierungen schlagen einen Bogen von der 1677 von Jean Racine verfassten „Phädra“ bis hin zu dem 2009 von der Regisseurin Pauline Beaulieu selbstgeschriebenen Stück „Europa(s)“.

Phädra von Jean Racine
11.03.2010 - Premiere
12.03.2010
13.03.2010
jeweils um 21:00 Uhr

bat-Studiotheater
10405 Berlin/Prenzlauer Berg
Belforter Strasse 15

U2 Senefelder Platz, Tram M2 Metzer Strasse

Karten online oder unter, Tel 030. 755 417 777

Minna von Barnhelm | bat studiotheater | Januar 2010

December 14, 2009 von Berliner Kulturredaktion  
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Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing

Woraus wächst eines Menschen Selbstbewusstsein, wenn ringsum alles auf dem Kopf steht? Aus der Geschäftstüchtigkeit? Aus dem Geld? Aus der Ehre? Aus der Ehrlichkeit? Aus dem tollen Job? Aus dem Mut zum Abenteuer? Oder aus raffiniertem Betrug? Oder lässt sich das alles so deutlich nicht trennen? Und nur die Liebe, nichts als die Liebe treibt uns an? Am 21. August 1763 nimmt das Sächsische Fräulein von Barnhelm Quartier im »Hotel zum Könige von Spanien«, mitten in der Hauptstadt Preußens, der Großstadt Berlin. Sie will ihren Verlobten finden, der seit dem Frieden keine Briefe mehr schreibt. Um das reiche Fräulein zu beherbergen, hat der Wirt einen abgedankten Offizier aus dem Zimmer geworfen, einen Major von Tellheim, der sich als der gesuchte Verlobte entpuppt … Was verlangt die Liebe? Gleichberechtigung? Einen starken Mann, der seine Arme breitet? Eine starke Frau, die ihre Arme breitet? Ein Kampf um Würde und Augenhöhe, Geld und wieder Geld entbrennt mitten in der großen Krise nach dem Frieden von Hubertusburg. Und nur mit unlauteren Mitteln kann sich das Sächsische Fräulein behaupten …
Ein Lustspiel, ein Berliner Gegenwartsstück des großen Gotthold Ephraim Lessing. Es ist so spannend, so amüsant wie am ersten Tag.

Es spielen: Anjo Czernich, Anna-Maria Hirsch, Juliane Lang, Jonas Anders, Martin Aselmann, Matthias Lamp und Mathias Renneisen 3. Studienjahr Schauspiel Regie: Rudolf Koloc.. Bühne / Kostüme: Okarina Peter / Timo Dentler.

Minna von Barnhelm
15. Januar 2010 - 20:00 Uhr
16. Januar 2010 - 20:00 Uhr
bat-Studiotheater der Hochschule für Schauspielkunst ERNST BUSCH

Minna von Barnhelm | bat-Studiotheater

November 23, 2009 von Berliner Kulturredaktion  
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Minna von Barnhelm von Gotthold Ephraim Lessing

Woraus wächst eines Menschen Selbstbewußtsein, wenn ringsum alles auf dem Kopf steht? Aus der Geschäftstüchtigkeit? Aus dem Geld? Aus der Ehre? Aus der Ehrlichkeit? Aus dem tollen Job? Aus dem Mut zum Abenteuer? Oder aus raffiniertem Betrug? Oder lässt sich das alles so deutlich nicht trennen? Und nur die Liebe, nichts als die Liebe treibt uns an?
Am 21. August 1763 nimmt das Sächsische Fräulein von Barnhelm Quartier im »Hotel zum Könige von Spanien«, mitten in der Hauptstadt Preußens, der Großstadt Berlin. Sie will ihren Verlobten finden, der seit dem Frieden keine Briefe mehr schreibt. Um das reiche Fräulein zu beherbergen, hat der Wirt einen abgedankten Offizier aus dem Zimmer geworfen, einen Major von Tellheim, der sich als der gesuchte Verlobte entpuppt …
Was verlangt die Liebe? Gleichberechtigung? Einen starken Mann, der seine Arme breitet? Eine starke Frau, die ihre Arme breitet? Ein Kampf um Würde und Augenhöhe, Geld und wieder Geld entbrennt mitten in der großen Krise nach dem Frieden von Hubertusburg.
Und nur mit unlauteren Mitteln kann sich das Sächsische Fräulein behaupten … Ein Lustspiel, ein Berliner Gegenwartsstück des großen Gotthold Ephraim Lessing. Es ist so spannend, so amüsant wie am ersten Tag.

Es spielen: Anjo Czernich, Anna-Maria Hirsch, Juliane Lang, Jonas Anders, Martin Aselmann, Matthias Lamp und Mathias Renneisen 3. Studienjahr Schauspiel | Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
Regie: Rudolf Koloc.. Bühne / Kostüme: Okarina Peter / Timo Dentler.

Minna von Barnhelm
13.04.2010 -18:00 Uhr bat-Studiotheater
14.04.2010 - 18:00 Uhr bat-Studiotheater

bat-Studiotheater
Belforter Straße 15
10405 Berlin Prenzlauer Berg

Tickets beim bat reservieren…

Der kleine Bruder | bat-Studiotheater

November 23, 2009 von Berliner Kulturredaktion  
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Der kleine Bruder aufgeführt von Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst ERNST BUSCH Berlin

- eingerichtet von Leander Haußmann und Sven Regener

»Der ist ziemlich mit den Nerven fertig, dachte Frank, und er selbst, soviel war mal klar, war das mittlerweile auch. Neues Leben hin, neues Leben her, dachte er, es sollte nicht mit der Fahrt durch einen langen, dunklen Tunnel beginnen. Oder vielleicht doch, dachte er, als in der Ferne die hell strahlende Grenzkontrollstelle auftauchte wie ein frisch gelandetes Raumschiff. Oder vielleicht gerade doch.«

Der kleine Bruder
14.12.2009 - 20:00 Uhr - bat-Studiotheater
15.12.2009 - 20:00 Uhr - bat-Studiotheater
17.12.2009 - 20:00 Uhr - bat-Studiotheater
18.12.2009 - 20:00 Uhr - bat-Studiotheater
19.12.2009 - 20:00 Uhr - bat-Studiotheater
20.12.2009 - 20:00 Uhr - bat-Studiotheater

bat-Studiotheater
Belforter Straße 15
10405 Berlin Prenzlauer Berg

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Kraft tanken für die Abschlussparty: Der Tanzblock im BAT

Die Lange Nacht der Opern und Theater ist eine einzige Aneinanderreihung von herausragenden Momenten.

Einen wollen wir Ihnen ganz besonders empfehlen:

Das bat-Studiotheater

Die Bühne der renommiertesten Schauspielschule Deutschlands hebt sich einen ganz besonderen Moment für die Mitternacht auf. Denn was viele nicht wissen: An der Schule werden nicht nur Schauspieler ausgebildet, sondern auch der Choreografennachwuchs.

Ab 24:30 zeigen hier die Choreografinnen und Choreografen ihre Arbeiten im Rahmen der 1. Langen Nacht der Opern und Theater.

Und danach geht´s direkt mit dem Bus zur Abschluss-Party im Admiralspalast: Der perfekte Abschluss der 1. Langen Nacht der Opern und Theater.

Das Programm des bat-Tanzblocks im einzelnen:

0:30 Solo Triptychon Idee/Tanz: Jana Unmüßig

0:40 NYX Choreographie: Stephan Ehrlich getanzt von Brit Rodemund und  Kristine Keil

0:50 nr 8 performer: Aurelie Bauer, Dana McPherson, Katharina Resch

Der Programmtipp der Redaktion für die 1. Lange Nacht der Opern und Museen!

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