Gastspiel - Ein Mann und eine Frau nach Schnitzlers „Reigen“ im Theaterforum Kreuzberg
June 30, 2010 von Berliner Kulturredaktion
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Ein Mann und eine Frau - Eine szenisch-musikalische Trilogie nach Schnitzlers „Reigen“ - mit der Regieklasse der Hochschule für Musik „Hanns „Eisler“
Ein Mann und eine Frau. - Eine Frau und ein Mann.
Die Frage ist nicht, ob es geschieht, sondern wie.
Drei Regiestudenten der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin stellen ihre Arbeiten des 2. Semesters vor.
Im Zentrum stand eine Auseinandersetzung mit drei Szenen aus dem „Reigen“ von Arthur Schnitzler. Das Werk hat immer wieder für Skandale gesorgt – und das auch aus gutem Grund: Arthur Schnitzler entwirft ein Psychogramm der Gesellschaft in Wien um 1900. In 10 Dialogen treffen jeweils eine Frau und ein Mann auf einander, geben ihrer Lust nach und erzählen uns dabei mehr über Machtverhältnisse und Lebensrealitäten im „fin de siècle“, als der eine oder andere Zeitzeugenbericht.
Gezeigt wird eine Auswahl von drei Szenen:
„Der Gatte und das süße Mädel“, inszeniert von Sina Laura Schecker
„Das süße Mädel und der Dichter“, inszeniert von Maria-Magdalena Kwaschik
„Der Dichter und die Schauspielerin“, inszeniert von Alexander Scholz
Eintritt: 5,00 €
Ein Mann und eine Frau nach Schnitzlers „Reigen“
20.7. 2010
20:00 Uhr
theaterforum kreuzberg
Eisenbahnstr. 21
10997 Berlin
Reservierungen:
Tel: 700 71 710 und www.tfk-berlin.de
Der einsame Weg | Deutsches Theater Berlin | 20.12.2009
November 25, 2009 von Berliner Kulturredaktion
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Die Geschwister Johanna und Felix, beide Anfang zwanzig und ohne rechte Orientierung, sind umzingelt von Menschen mit Vergangenheit - einer Vergangenheit, die am lebendigsten war, als die Geschwister geboren wurden.
Drei Männer, Künstlerfreunde, waren zu dieser Zeit eng miteinander verbunden, schliefen mit denselben Frauen und erfreuten sich ihrer prächtigen Zukunftsaussichten: Der eine galt zu dieser Zeit als große Hoffnung der neuen Malerei, der andere gab seine Offizierskarriere auf, um als Dichter zu reüssieren, der dritte, der Vater der beiden Geschwister, lenkte sein Leben in die geregelten Bahnen von Familie und Kunstbeamtentum. Nun, in der kritischen Mitte ihres Lebens, holt die Vergangenheit sie und die Frauen von damals wieder ein. Die Jugend von Johanna und Felix wird zum Tauschwert in einer Gesellschaft, die mit famoser Rücksichtslosigkeit um ihre Daseinsberechtigung kämpft.
Mit Der einsame Weg hat der Wiener Arzt, Dichter und Frauenverbraucher Arthur Schnitzler ein schonungsloses Selbstporträt verfasst, das ihn nach eigener Aussage Tränen der Verzweiflung vergießen ließ. Hervorgegangen aus vielen Fassungen, die sprechende Titel wie Der Junggeselle und Egoisten trugen, erlebte das Stück 1904 am Deutschen Theater Berlin seine Uraufführung. Mit Christian Petzold gab in der Spielzeit 2008/09 einer der bekanntesten deutschen Autorenfilmer sein Debüt als Schauspielregisseur. Die Gespenster der Vergangenheit spielen bereits in seinen Filmen Die innere Sicherheit , Yella , Jerichow tragende Rollen.
| Sonntag | 20.12.2009 | 19:30 Uhr | : Deutsches Theater Berlin |
Der einsame Weg / Deutsches Theater DT
March 3, 2009 von Berliner Kulturredaktion
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Premiere am 14. März 2009
Am 14. März 2009 feiert das von Arthur Schnitzler geschriebene Drama im Deutschen Theater Premiere.
Mit dem Schauspiel -Der einsame Weg- gibt der bekannte Autorenfilmer Christian Petzold sein Debüt als Theaterregisseur.
Premiere am 14. März 2009 um 19:30 Uhr im DT
Weitere Vorstellungen / Der einsame Weg
15,16, und 20. März 2009 um 19:30 Uhr
22. März 2009 um 18:00 Uhr
05. April 2009 um 20:00 Uhr
11. April 2009 um 19:30 Uhr
19. April 2009 um 20:00 Uhr






