Sommerfest und Tag der Offenen Tür im Jüdischen Museum Berlin - 4. Juli 2010
June 3, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Ausstellungen, Eintritt frei, Museum Berlin
Öffentliche Führungen beim Sommerfest und Tag der Offenen Tür am 4. Juli 2010
11 + 15 Uhr
Moses oder Harry Potter - was braucht dein Held?
Kinderführung zum Thema Helden
11 Uhr
Jüdisches Leben, jüdische Traditionen
Erwachsenenführung die Dauerausstellung
12 + 16 Uhr
Architekturbetrachtungen
13 Uhr
Die neunte Kunst
Führung durch die Sonderausstellung »Helden, Freaks und Superrabbis«
13 + 16 Uhr
Halacha und Hefezopf - Was kommt in den Schabbattopf?
Kinderführung durch die Dauerausstellung
14 Uhr
Judentum - Christentum - Islam: ein kulturhistorischer Vergleich
15 Uhr
Mit Siebenmeilenstiefeln durchs Museum. Überblicksführung
Für alle öffentlichen Führungen am 4. Juli (Sommerfest) gilt:
Eintritt frei
Dauer: ca. 1 Stunde
Treffpunkt: »Meeting Point« im Foyer, Altbau EG
Anmeldung und Rückfragen zu Führungen unter Tel. 030 - 25993 305 oder fuehrungen@jmberlin.de
Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin
Tel: +49 (0)30 259 93 300
Weitere Informationen unter: http://www.jmberlin.de
Olafur Eliasson: Innen Stadt Außen vom 29.04.-09.08.2010 in Berlin
April 30, 2010 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Ausstellungen
Innen Stadt Außen ist die erste Einzelausstellung des dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson in einer Berliner Institution.
Thematischer Ausgangspunkt der speziell für den Martin-Gropius-Bau konzipierten und von Daniel Birnbaum kuratierten Ausstellung ist Berlin – die Stadt, in der der Künstler seit vielen Jahren lebt und arbeitet.
Hier hat er ein facettenreiches Atelier etabliert, das Recherche, Experimente und Produktion gleichsam miteinander
verbindet. Seit 2008 hat er eine Professur an der Universität der Künste Berlin und gründete 2009 das Institut für Raumexperimente.
Die Ausstellung beschäftigt sich intensiv mit demVerhältnis von Museum und Stadt, Architektur und Landschaft, sowie von Raum, Körper und Zeit. Die ortsbezogenen Arbeiten im Martin-Gropius-Bau werden durch verschiedene Projekte im öffentlichen Raum erweitert und verknüpfen das Museum mit unterschiedlichen Orten innerhalb der Stadt.
Das Gesamtprojekt umfasst über 28 Werke, deren überwiegender Teilfür diesen Anlass geschaffen wurde.
In Daniel Birnbaums Worten:
Innen Stadt Außen basiert auf Eliassons enger Beziehung zu Berlin, aber vielleicht verhält es sich auch genau andersherum: Das Leben Berlins fließt in Eliassons Werk ein. Während es sich beim Martin-Gropius-Bau um einen Ort innerhalb der Stadt handelt, wird in dieser Ausstellung die Stadt gleichermaßen ins Museum transportiert. So bilden etwa die für Berlin typischen, großen Granit-Gehwegplatten eine Art Fußgänger-Zone innerhalb der Ausstellungsräume.
Zuweilen entsteht der Eindruck, in Eliassons Arbeiten gehe es größtenteils um die Natur, genauer gesagt um intensive Naturphänomene wie Wind, Wasser, Nebel und Licht. Diese werden allerdings lediglich als Mittel zur Erzeugung von Kunstwerken genutzt, deren Entstehungdem Publikum vor Augen geführt wird, indem beispielsweise die Tragekonstruktion eines vor dem Fenster im ersten Geschoss „schwebenden“ Rasenstücks deutlich sichtbar bleibt.
Der Fokus wird hierbei also auf den Vorgang des Wahrnehmens von Welt gelegt. Des eigenen Wahrnehmens.
Im Rahmen der Ausstellung Innen Stadt Außen taucht immer wieder das Motiv des Spiegels auf und bewirkt dabei stets eine Umkehrung von Innen und Außen. Überall in Berlin stößt man auf Fahrräder mit seltsam entmaterialisierenden Rädern und auf Spiegel, die an den ungewöhnlichsten Orten angebracht sind. Ein Lkw, der auf einer Seite mit einem riesigen Spiegel versehen ist, bewegt sich langsam durch die Stadt und „überträgt“ dabei in
Echtzeit sein eigenes flüchtiges Film-Porträt. Der Spiegel erzeugt einen überraschenden Split Screen-Effekt, bei dem die tatsächliche und die gespiegelte Umgebung gleichzeitig und doch verschieden nebeneinander existieren. Er versetzt die statischen Gebäude mittels gleitender Verzerrungen in Bewegung und bewirkt so nicht nur eine Verdopplung des Raums, sondern auch eine Umkehrung der Ausdehnung des Raums in den Raum; er hält die kurzen
Eindrücke von Fußgängern, Radfahrern und Autos bei ihrem Weg durch die Stadt fest.
Eliassons Fähigkeit zu verdoppeln, zu erweitern und umzukehren wird nirgends sichtbarer als im Zentrum des Martin-Gropius-Baus. Er lässt die Ornamente der Innenfassade ins Dunkel treten, indem er ein riesiges, bis zum Oberlicht reichendes Kaleidoskop errichtet, das den Betrachter in eine verblüffende Architektur aus unendlichen Spiegelungen katapultiert. Mit einfachsten Mitteln inszeniert Eliasson die optische Illusion eines Kristallpalastes, in dem die
Besucher, umhüllt von dieser durchlässigen Architektur, zwischen Innen und Außen zu schweben scheinen.
Ausstellung
Olafur Eliasson: Innen Stadt Außen
29.04.-09.08.2010
Martin-Gropius-Bau Berlin
Niederkirchnerstraße 7 / Ecke Stresemannstr. 110
10963 Berlin
Öffnungszeiten:
täglich von 10 – 20 Uhr
Lange Gropius-Bau-Nächte anlässlich des Gallery Weekends Berlin:
29. April – 1. Mai 2010, täglich von 10 - 24 Uhr
Eintritt:
11 € / ermäßigt 8 €
Online-Ticket: 12 € / ermässigt 9 € zu buchen unter www.gropiusbau.de
Gruppen (ab 10 Personen) p. P. 8 €
Schüler- und Studentengruppen (über 16 Jahre, ab 5 Personen) p. P. 4 €
Eintritt frei bis 16 Jahre
Als Teil der Ausstellung ist „The blind pavilion“ von Olafur Eliasson
auf der Pfaueninsel noch bis 31. Oktober 2010 zu besichtigen.
Pfaueninsel, Nikolskoerweg, 14109 Berlin
Weitere Informationen : www.gropiusbau.de
Neues Museum
October 15, 2009 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Museum Berlin
Glanzstück auf der Museumsinsel: Neues Museum mit Ägyptischem Museum und Papyrussammlung und dem Museum für Vor- und Frühgeschichte
Inklusive der Ersteinrichtung (12 Mio. Euro) beliefen sich die Kosten für die Wiederherstellung des Neuen Museums auf rund 212 Mio. Euro, die vom Bund getragen wurden. Die insgesamt rund 8000 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf vier Ebenen teilen sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte, ergänzt durch Objekte der Antikensammlung. Sowohl der ägyptischen als auch
der vor- und frühgeschichtlichen Sammlung steht damit rund dreimal so viel Platz zur Verfügung wie an ihren vorherigen Ausstellungsorten. Gemeinsam mit der Antikensammlung werden sie im Neuen Museum fast 9000 Objekte zeigen, darunter die berühmte Büste der Nofretete.
Das älteste Objekt im Neuen Museum ist ein 700.000 Jahre alter Faustkeil der Altsteinzeit, eines von rund 5700 ausgestellten Objekten des Museums für Vor- und Frühgeschichte.
Auch das jüngste Objekt stammt aus dieser Sammlung: Ein Stück Stacheldraht der Berliner Mauer. Zu den herausragenden Objekten der Sammlung zählen der bronzezeitliche Goldhut und die Schädel des Neandertalers von Le Moustier und des Menschen von Combe Capelle. Auch die weltberühmte Troja-Sammlung, die Heinrich Schliemann den Berliner Museen schenkte und deren Goldschatz als Kriegsbeute der Roten
Armee von Berlin abtransportiert wurde und noch heute in Moskau verwahrt wird, ist Bestandteil der Ausstellung.
Die Highlights des Ägyptischen Museums sind der Grüne Kopf, drei frisch restaurierte Opferkammern aus dem Alten Reich sowie die Amarna-Sammlung. Letztere kam auf Grundlage einer offiziellen Fundteilung 1913 und durch den Mäzen James Simon nach Berlin. Zu ihr gehört auch die berühmte Büste der Nofretete. Abgesehen von einer Büste Simons ist sie das einzige Objekt im Nordkuppelsaal und wird in einer vier Meter hohen Vitrine präsentiert.
Das Ägyptische Museum bespielt mit seinen über 2500 ausgestellten Objekten rund 150 Vitrinen unterschiedlicher Größe.
Das Museum für Vor- und Frühgeschichte zeigt seine Objekte in insgesamt 160 Vitrinen.
Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung war von 1967 bis 2005 im östlichen Stülerbau in Charlottenburg beheimatet.
Dorthin zog nach der Wiedervereinigung auch die bis dahin im Bode-Museum untergebrachte ägyptische Sammlung der Ostberliner Museen.
Nach einer Zwischenstation im Alten Museum ist das Ägyptische Museum und Papyrussammlung nun wieder in sein Stammhauszurückgekehrt, in dem die Sammlung 1850 erstmals gezeigt wurde.
Auch für das Museum für Vor- und Frühgeschichte ist der Einzug ins Neue Museum eine „Heimkehr“:
1855 war die „Sammlung nordischer Altertümer“ im Vaterländischen Saal dem Publikum zugänglich gemacht worden.
Ab 1958 war das Museum für Vor- und Frühgeschichte im Westteil Berlins im Langhansbau in Charlottenburg untergebracht,
wo nach der Wiedervereinigung auch die bis dahin vom Ostberliner Museum für Ur- und Frühgeschichte verwalteten
Bestände integriert wurden.
Das Neue Museum wurde ab 1843 von Friedrich August Stüler errichtet, nachdem Friedrich Wilhelm IV. in einer Kabinettsordre von 1841 beschlossen hatte, „die ganze Spree-Insel hinter dem Museum zu einer Freistätte für Kunst und Wissenschaft“ umzuwandeln. Ab 1850 zogen die Sammlungen ein, bis das Haus schließlich 1859 eröffnet wurde. Das Neue Museum wurde im Zweiten Weltkrieg von Bombentreffern schwer beschädigt und in Teilen komplett zerstört. Jahrzehnte lang blieb die Ruine Wind und Wetter ausgesetzt. Kurz vor der deutschen Wiedervereinigung, die auch die Wiedervereinigung der einst preußischen Sammlungen zur Folge hatte, entschloss sich die
DDR, das Haus zu sanieren.
Ab 2003 wurde das Gebäude nach Plänen von David Chipperfield Architects wiederhergestellt, die feierliche Schlüsselübergabe erfolgte am 5. März 2009. Das Konzept der „ergänzenden Wiederherstellung“ war bis zur Übergabe des Hauses intensiv und kontrovers in der Öffentlichkeit diskutiert worden. Der denkmalpflegerisch korrekte Umgang mit den historisch noch erhaltenen Teilen und die behutsame Ergänzung von Zerstörtem
in zeitgemäßer Architektursprache fand schließlich weitgehende Zustimmung und Begeisterung. Die erhaltene Architektur selbst wurde wie ein archäologisches Objekt bewahrt und bietet so eine hervorragende Bühne für die archäologischen Sammlungen.
Vor wenigen Tagen erhielten David Chipperfield Architects und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz für den Wiederaufbau des Neuen Museums den BDA-Preis Berlin 2009. In der Begründung heißt es unter anderem, dass es gelungen sei, „eine Raumatmosphäre zu schaffen, die dem Ort und der Aufgabe angemessen ist, da sie über ihre räumlichen Qualitäten hinaus auch die vierte Dimension, die Zeit, erfahrbar macht.“
Auf der Museumsinsel sind nun erstmals seit der kriegsbedingten Schließung der Häuser ab 1939 alle fünf Museen wieder
zugänglich.
Bereits 2001 öffnete die sanierte Alte Nationalgalerie, 2006 das wieder hergestellte Bode-Museum. Der Umbau und die Erweiterung des Pergamonmuseums werden derzeit vorbereitet (15-jährige Bauzeit ab 2013), auch die Sanierung des Alten Museums steht an. Als zentrales Eingangsgebäude wird bis 2013 die James Simon-Galerie entstehen.
Öffnungszeiten ab 17.10.2009:
Montag
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Dienstag
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Donnerstag
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Freitag
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Samstag
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Sonntag
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Neues Museum
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung,
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Bodestraße 1-3
10178 Berlin
Modell Bauhaus - Ausstellung im Martin-Gropius-Bau
July 23, 2009 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Ausstellungen
„Modell Bauhaus“ erzählt die Geschichte dieser einzigartigen Schule. Ihre wichtigsten Anliegen waren
die interdisziplinär und experimentell ausgerichtete Lehre, das praxisorientierte Werkstättenkonzept,
das Interesse an sozialen Fragestellungen, eine funktionale Ästhetik sowie die Erprobung neuer
Materialien und Verfahren in Architektur und Design. Zugleich macht die Ausstellung sichtbar, dass die
Entwicklung des Bauhauses von zahlreichen Brüchen gekennzeichnet war. Der Streit über Methoden
und Inhalte prägte die Arbeit ebenso wie die politisch motivierten Angriffe, denen das Bauhaus von
Beginn an ausgesetzt war.
Der Titel der Ausstellung markiert den Anspruch des Bauhauses als Orientierungspunkt gestalterischen
Schaffens. Denn das Bauhaus verstand sich während der gesamten Zeit seines Bestehens, d.h. unter
allen drei Direktoren Walter Gropius (1919-1928), Hannes Meyer (1928-1930) und Ludwig Mies van der
Rohe (1930-1933) – wenn auch mit unterschiedlicher Gewichtung – als modellhaft: nicht nur
hinsichtlich der Schaffung eines neuen Schultyps, sondern auch als Speerspitze einer zeitgemäßen
Kunst und Architektur, als Laboratorium zur Entwicklung mustergültiger Typen für die Industrie und
nicht zuletzt als eine gesellschaftsverändernde Kraft, die einen modernen Menschentyp und seine
Umwelt formen wollte.
„Modell Bauhaus“ zeigt eindrucksvoll, welche Rolle die zwischen 1910 und 1933 relevanten
künstlerischen Positionen, Expressionismus, Futurismus, Dadaismus, Neue Sachlichkeit,
Konstruktivismus und Surrealismus, zeitgleich am Bauhaus spielten. Hierfür stehen u. a. Arbeiten von
Gerhard Marcks, Georg Muche, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy, Josef Albers, Herbert Bayer,
Marcel Breuer, Oskar Schlemmer, Lyonel Feininger, Paul Klee, Hannes Meyer, Ludwig Hilberseimer
und Ludwig Mies van der Rohe. Die Ausstellung präsentiert aber nicht nur Arbeiten der Bauhaus-
Meister, sondern vor allem auch Werke ihrer Schüler. Letztere führen die künstlerische Entwicklung der
Schule vor Augen und öffnen den Blick auf die enorme Wirkungsgeschichte des Bauhauses auch
gerade nach seiner Schließung. Viele Bauhausschüler wurden später selber prägende Künstler ihrer
Generation, wie etwa Wilhelm Wagenfeld, Max Bill, Richard Paulick, Marianne Brandt, Lux Feininger
und viele mehr.
Um der wechselvollen Geschichte und der vielseitigen Kreativität des Bauhauses gerecht zu werden,
wählt die Ausstellung „Modell Bauhaus“ eine entwicklungsgeschichtliche Perspektive. Sie setzt sich
damit von früheren Präsentationen ab, die vorwiegend einer Gliederung nach den Werkstätten des
Bauhauses folgten.
„Modell Bauhaus“ eröffnet im ersten von insgesamt 18 Galerieräumen mit einem Thema des frühen
Bauhauses, nämlich seiner Faszination für die mittelalterliche Bauhütte und der Bedeutung, die das
Symbol der gotischen Kathedrale für das Prinzip des Gesamtkunstwerks und des Teamworks hatte. Ein
Foto des Ulmer Münsterturms, das Gropius zeit seines Lebens in seinem Büro hängen hatte, illustriert
diese für das Bauhaus grundlegende Auffassung.
Orientierung über den Farbkreis Ittens - Szenografie
Der Besucher betritt die Ausstellung durch eine Bauhauswand im historischen Foyer des Martin-
Gropius-Baus. Die geometrischen Grundkörper Dreieck, Quadrat, Kreis werden in ihrer neuen Funktion
als Schleusen zum Eingang, Durchgang und Ausgang der Ausstellung. Die Szenografie von chezweitz
& roseapple, Detlef Weitz und Rose Epple, versteht sich als radikale Absage an die eindimensionale
schwarzweiße Sicht auf das Bauhaus und macht die drei Phasen des Bauhauses – Weimar, Dessau
und Berlin – mit der Ausstellungsdramaturgie räumlich erlebbar. In Anlehnung an Johannes Ittens
Farbkreis legen Detlef Weitz und Rose Epple ein farbiges Band über die doppelte Ringstruktur des
Martin-Gropius-Baus und ordnen jedem Raum eine Farbe zu: Beginnend mit der Farbe Gelb für die
Weimarer Jahre des Bauhauses über Orange-Rot zu Lila für die Dessauer Zeit bis hin zu Blau und
Grün für die Berliner Jahre vor der endgültigen Schließung.
Modell Bauhaus
22. Juli bis 4. Oktober 2009
Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7 | Ecke Stresemannstr. 110
10963 Berlin
Öffnungszeiten
22. Juli bis 4. Oktober 2009
täglich 10 - 20 Uhr
Eintrittspreise
Regulär € 10
Ermäßigt € 8
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei
Gruppentarife ab 10 Personen
Voranmeldung erforderlich
Regulär € 8
Ermäßigt € 6
Audioguide (Dt./Engl.)
Regulär € 4
Kinder € 3
Öffentliche Führungen
samstags und sonntags 12 Uhr und 14.30 Uhr
Regulär € 5
Ermäßigt € 3
Gruppenführungen (90 Minuten, bis zu 20 Personen)
Deutsch € 75 zzgl. Eintritt
Fremdsprache € 75 zzgl. Eintritt
Schüler € 60 zzgl. Eintritt
Neues Museum Tage der offenen Tür vom 6. bis 8. März 2009
March 4, 2009 von Berliner Kulturredaktion
Filed under Museum Berlin
Das Neue Museum wird im Oktober 2009 eröffnet. Vom 6. – 8. März 2009 kann das Museum, dann zwar noch mit leeren Räumen, aber einer sehenswerten Architektur besichtigt werden.
Im Oktober wird das Museum für Ägyptologie, natürlich mit der ägyptischen Königin Nofretete, und das Museum für Vor- und Frühgeschichte hier Einzug halten.
Neues Museum
Museumsinsel Bodestraße
10178 Berlin
Weitere Infos unter www.smb.de






