RAINALD GREBE

August 26, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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RAINALD GREBE
Rainald Grebe (geb. 1971) betätigt sich seit 1989 als Autor, Dramaturg, Schauspieler, Regisseur, Comedian und Liedersänger. Er stammt aus Köln und machte sich Anfang der neunziger Jahre in die neuen Bundesländer auf, um seine künstlerische Karriere zu verfolgen. Von 1993 – 1997 studierte er an der „Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin“ und schloss erfolgreich mit einem Diplom im Fach „Puppenspiel“ ab.

Nach legendären Bühnenauftritten beim Quatsch Comedy Club in Hamburg fand der Künstler im Jahr 2000 seinen festen Platz als Dramaturg,
Schauspieler und Regisseur am Jenaer Theaterhaus. Thomas Hermanns produzierte mit ihm 2002 eine eigene Rainald-Grebe-Varietyshow
„Immer wieder sonntags“ im Hamburger Schauspielhaus und begrüßt der Quatsch Comedy Liebling immer wieder im Liveclub in Berlin. Im Theaterhaus Jena fand regelmäßig „Die Falkenhorst Show“ von und mit Rainald Grebe und Gästen statt.

Nach der Auflösung des Ensembles im Theaterhaus Jena begann er im Herbst 2004 sein Programm „Das Abschiedskonzert“ auf deutschen
Kleinkunst- und Theaterbühnen zu spielen. Und folgende Preise einzusammeln:

2003 Jurypreis beim Prix Pantheon
2004 Publikums- u. Jury-Preis Kleinkunstfestival des Theaters Die
Wühlmäuse, Berlin
2004 Jan-Wesemann-Preis für Ereignisproduzenten, Berlin
2005 Preis für Junge Songpoeten, Bayerischer Rundfunk
2005 Cabinet-Preis, Leipzig
2006 Deutscher Kleinkunstpreis, Förderpreis der Stadt Mainz.

Anfang 2005 hatte Rainald Grebe das Alleine-Touren satt und gründete die „Kapelle der Versöhnung“, seit Mai 2005 hat die Kapelle drei Bühnenprogramme gemeinsam entwickelt, zurzeit ist die Band mit „1968“ bundesweit auf Tour.
Rainald Grebes Debütroman „GLOBAL FISH“, eine verstörende Reisegeschichte über die sieben Weltmeere, erschien im Februar 2006 beim S. Fischer Verlag, eine auf 7 Stunden gekürzte Hörbuchfassung, Interpretation und Musik: Rainald Grebe, erschien im November 2007 bei Versöhnungsrecords auf CD.

Puppetmastaz

August 22, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Die Puppetmastaz – Rappende Puppen erobern die Bühne

Die Puppetmastaz sind ein europaweit bekanntes, englischsprachiges Rapper-Kollektiv aus Berlin, das eine ganz eigene Kombination aus HipHop, Show und ironisch-pathetischem Puppentheater kreiert hat. Ihre rappenden Puppen sind schräge, unverwechselbare Typen, vergleichbar mit Jim Hensons Figuren aus der „Muppet Show“, aber weitaus düsterer, unheimlicher, zynischer, „unterweltlicher“ – und mit zum Teil grotesken menschlichen Zügen. Zu den Stars der Puppetmastaz-Crew zählen Mr. Maloke, ein überaus lässiger Maulwurf mit ziemlich großer Klappe und der Kopf der Gruppe, Panic the Pig, ein unkontrolliertes Schwein, Snuggles the Bunny, ein niedlicher, aber angespannt-nervöser Hase, und The Wizard, eine Eidechse, die stets mit neuen Gemeinheiten beschäftigt ist…

Mittlerweile bestehen die Puppetmastaz aus über 30 Puppen, zum Kreis der menschlichen Helfer zählen acht Berliner Künstler. Die Puppetmastaz verstehen sich nicht nur als Berliner HipHop Band, sondern auch als Künstlergruppe, vergleichbar mit dem Wu-Tang-Clan, einer HipHop-Gruppe aus Staaten Island, New York City, die Anfang der 90er Jahre einen musikalisch neuen, düsteren und surrealen Stil im HipHop etablierte und deren Mitglieder zusammen, aber auch selbständig agieren und produzieren.

Urheber und Ziehvater der Puppetmastaz ist Paul Affeld, Künstlername PAUL PM, der gemeinsam mit einer Gruppe internationaler Puppenspieler und Musiker 1996 die ersten Puppen entwickelt und mit Leben erfüllt hat. 1999/2000 folgten erste Auftritte auf Berliner Bühnen, in Klubs und im Fernsehen,2000/2001 erste Studioaufnahmen, Plattenveröffentlichungen und auch internationale Auftritte in London und Paris. Seit 2002 sind die Puppetmastaz national und international in über 250 Konzerten und Shows, auf Festivals, Bühnen und in Klubs mit insgesamt ca. 450.000 Zuschauern aufgetreten. Sie waren aufT ourneen in über zehn europäischen Ländern, in Kanada, USA und Brasilien.

VJ Sniper

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

VJ Sniper (Safy Etiel)

Der israelische audiovisuelle Künstler Safy Eitel lebt und arbeitet seit
1987 als gefragter Auftragskünstler für audiovisuelle Produktionen im
Kontext von Film, Fernsehen, Theater, Konzerten und in Clubs. Als VJ hat
Sniper nicht nur für bekannte DJs und Rockmusiker gearbeitet sondern
auch Visualisierungen für klassische Musikaufführungen in Szene gesetzt.
Besondere Beachtung erzielte seine Arbeit für Steve Reichs „Different
Trains“ bei der Biennale für Zeitgenössische Musik in Tel Aviv, die auch
als Teil der Ausstellung „Restitution“ in Rom, in Berlin’s Haus
Schwarzenberg, bei der Ars Electronica in Linz und zuletzt dieses Jahr
„on site“ im Hauptbahnhof Leipzig aufgeführt wurde.

www.sniperberlin.com

DJ TERRIBLE

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

DJ Terrible
„YOU ARE TERRIBLE“ sagte sie… das war 1991 im Planet/Berlin wo Jörg Henning mit seinen Mentoren Dr. Motte und Jonzon spielte. Dieser Name blieb hängen. Als Kind war Terrible in Westdeutschland umgeben von klassischer Musik, da seine Eltern große Klassikfans waren. Während seiner Jugend flirtete er sowohl mit der lokalen Bandszene als auch mit gutem altem Hip Hop, wobei er das Potential des Plattenspielers als Musikinstrument entdeckte. 1988 zog er nach Berlin um, wo seine DJ-Karriere an einen Fahrplan durch Berlins Wendezeit erinnert: „fishlabor“, Globus & Tresor“, „Planet“, „E-Werk“ und die erste Inkarnation der WMF. Ab 1994 reiste er durch die Welt mit Gigs in Italien, Frankreich, Österreich, Japan, Argentinien und auf Chiles erstem Rave 1994 mit Derrick May, Riccardo Villalobos und Stacey Pullen. Als er die erste „Yellow Lounge 2003“ besuchte, entdeckte er seine lang verschollene Liebe zur Klassik wieder und überzeugte seinen Vater, ihn mit seiner alten Plattensammlung DJen zu lassen. Dies führte zu einer Reihe von Auftritten, bei denen er klassische Musik zusammen mit David Canisius spielte, zuerst auf dem Badeschiff und später auf zahlreichen Yellow Lounge Events.

www.terrible.org

Stefan Goldmann

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

Stefan Goldmann, der sowohl bei Toplabels wie Classic und seit 2001 bei Ovum veröffentlicht hat, ist einer von Deutschlands meist respektierten Produzenten, DJs und Remixern. Seine Veröffentlichungen auf Perlon, Innervisions und seinem eigenen Label stellen einzigartige Variationen auf House und Techno dar. Der Track “Sleepy Hollow” auf Innervisions, dessen B-Seite gemeinsam mit einem von Deutschland meistgeschätzenen Duos, Âme, produziert wurde, war Teil der Sets von Carl Craig, Laurent Garnier, Richardo Villalobos, Richie Hawtin, Steve Bug, Luciano and Gilles Peterson. Er wurde 2006 zu einem Top 10 Track durch die Leser des Groove- und des De:Bug-Magazins gewählt. Sleepy Hollow setzte, mit ein paar wenigen anderen Hymnen wie Audion`s “Mouth to Mouth” und Carl Craigs Remix von Theo Parrish`s “Falling Up”, ganz klar den Standard für 2006. Goldmann gründete 2007 mit dem Debüt “Aurora” sein eigenes Label Macro. Die erste Veröffentlichung ging direkt auf Platz #4 der Top 50 des Groove Magazins. 2009 veröffentlichte Macro Goldmann`s Edit von Strawinski`s Le Sacre du Printemps.

http://www.myspace.com/stefangoldmann

Jeff Mills

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

Jeff Mills wird unbestritten als einer der Pioniere des Detroiter Technos gehandelt. Er gehört zur Elite der weltweit angesehensten DJs und Produzenten. Seine Karriere begann 1984 bei Detroits Radio WDRQ. Kurz danach schloß er sich mit “Mad Mike Banks” zusammen, um die einflußreiche, militant politische Anti-Mainstream-Gemeinschaft “Underground Resistance” zu gründen. 1992 gründete er sein eigenes Label “Axis” in Chicago, um seine künstlerische Unabhängigkeit zu bewahren und seine eigenen zeitlosen elektronischen Kompositionen produzieren zu können. Seit über einem Jahrzehnt überschreitet er Genres mit einer Vielzahl von Kollaborationen in zeitgenösischer Kunst, die im Centre Pompidou in Paris und im Musée de Beaux-Arts in Rouen ausgestellt wurden. 2005 - zum 20 jährigen Jubiläums der Aufnahme des Pont du Gards in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes – führte Jeff Mills zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Montpelliers seine eigenen Kompositionen auf.

www.axisrecords.com

Tresor.223 Jeff Mills und das Montpellier Philharmonic Orchester: Blue Potential (DVD/ DVD+CD)
www.tresorberlin.com

Toca Loca

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

Frech, gewollt übertrieben, künstlerisch und frisch schlagen Toca Loca in der Neuen Musik-Szene Europas auf und werden bei C3 ihr europäisches Debüt geben. Das Trio trägt regelmäßig zu der Sendung “Two New Hours” der Canadian Broadcasting Company bei und ist das Hausensemble der Toronto Music Gallery. Sie sind in NYC innerhalb der Wordless Music Reihe aufgetreten und in einer Aufführung von XXX Live Nude Girls, einer Oper für Barbie Puppen von Jennifer Walshe. Während des letzten SoundaXis Festivals wurden ihnen in Toronto eine unkonventionelle Gage von zwanzig Dollar geboten, um ihr Spiel an der trendigen Strassenecke Queen and John nicht fortzuführen. Sie akzeptierten.
www.myspace.com/tocaloca
www.tocaloca.com

Kathleen Supové

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

Nachdem sie bereits bei der Gaudeamus International Competition Spitzenpreise gewann begann Kathleen Supové ihre Karriere als Gastkünstlerin bei den Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Seither präsentierte sie eine Reihe von Solokonzerten mit dem Titel “The Exploding Piano”, bei denen sie die Musik zahlloser zeitgenössischer Komponisten einsetzt: Louis Andriessen, Terry Riley, John Adams und dem Gameboy Komponisten Bubblyfish sind nur einige der Namen. Supové sucht immer wieder und sehr gezielt die Zusammenarbeit mit Künstlern anderer Disziplinen und so sind auch ihre Werke eine multimediale Erfahrung, in denen u.a. Elemente aus Elektronik, Theater und Performance vereint werden.
www.kathleensupove.com

Elysian Quartet

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

Das Elysian Quartet ist das einzige britische Streichquartett seiner Generation, das sich ausschließlich auf zeitgenössische und experimentelle Musik des 20. Jahrhunderts konzentriert. Die Elysianer haben bereits mit einer Vielzahl von Künstlern, wie dem virtuosen Beatboxer Killa Kela, dem Jazz-Pianisten Keith Teppett und der Komponistin und Sängerin Meredith Monk gespielt. Das Verlangen, zeitgenössische klassische Musik einer breiten Zuhörerschaft zugänglich zu machen, hat zu Auftritten mit Bands wie Hot Chip und Polar Bear geführt. Mit dem elektro-akustischen Komponisten und Produzenten Gabriel Prokofiev, Enkelkind von Komponist Sergei Prokofiev, gründeten sie die ‘Chamber Music @ Cargo contemporary classical club night’ im Londoner Cargo Club.
www.elysianquartet.com

Powerplant

August 21, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
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Club Contemporary Classical (C3) Künstler

Das Herz des Powerplant Sounds bilden Perkussionist Joby Burgess und der Sound Designer Matthew Fairclough. Zusammen mit einem speziell kreierten Film, altmodischen Computer- Graphiken und visuellen Live-Effekten der aus Bristol stammenden Video-Künstlerin Kathy Hinde, hat das Trio ein anspruchsvolles und experimentelles Repertoire geschaffen. Powerplant war eines der wenigen Ensembles, das im Londoner Barbican an den Geburtstagsfeierlichkeiten von Steve Reich im Jahre 2006 teilgenommen hat.
http://www.newnoiselondon.com/about/joby.htm
http://www.myspace.com/powerplantjobyburgess

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