Lange Nacht der Opern und Theater im Admiralspalast - 10.04.2010
March 9, 2010 by Berliner Kulturredaktion
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Zur 2. Lange Nacht der Opern und Theater präsentiert der Admiralspalast Theater, Comedy und Musik.
Als Gastgeber führt Mark Scheibe durch das abwechslungsreiche Programm:
19:00 Uhr THEATER BLOCK
20:00 Uhr COMEDY BLOCK
21:00 Uhr MUSIK BLOCK
22:00 Uhr THEATER BLOCK
23:00 Uhr COMEDY BLOCK
24:00 Uhr MUSIK BLOCK
2. Lange Nacht der Opern und Theater - 10. April 2010 - ab 19:00 Uhr
Julie! im bat - Studiotheater - Premiere am 11.03.2010
March 4, 2010 by Berliner Kulturredaktion
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Julie!*
*Die Ermordung der Grafentochter Julie durch den Aufsteiger Jean innerhalb von 60 Minuten; erzählt von der Köchin Kristin – nach August Strindbergs naturalistischem Trauerspiel „Fröken Julie“ aus dem schwedischen Hochsommer des Jahres 1888.
Mittsommernacht auf dem hochherrschaftlichen Gut. Der Hausherr ist abwesend – alle Domestiken feiern. Alle Domestiken? Nein! Kristin steht noch in der Küche und braut schwitzend einen übel riechenden Trank, der Unerwünschtes verschwinden lassen soll. Auch der Diener Jean treibt sich dort herum, wird allerdings von Julie, der Tochter des Hauses,aufgespürt und trotz des Standesunterschiedes zu Tanz und Tändelei gebeten.
So manchem schwinden im diffusen Licht die Sinne, die Erinnerung lässt vor allem Kristin im Stich und als bei Sonnenaufgang Julies durchschnittene Kehle in intensivem Rot erstrahlt, ist die Küche längst zum Schlachthaus mutiert.
Strindberg hat mit „Fröken Julie“ ein, nach eigener Aussage, naturalistisches Trauerspiel geschaffen, in dem beim obszönen Kampf dreier Menschen um den besseren Lebensentwurf Klassencorsage und Albdruck zu Atemnot führen.
Es spielen: Maria Wardzinska, Mara Widmann, Anjo Czernich.
Regie: Tim Tonndorf.
Bühne/Kostüme: Katharina Dobner KHB.
Dramaturgie: Ann-Christine Simke.
Regiestudierende wähltenTexte aus vier Jahrhunderten Theaterliteratur, die sie gemeinsam mit ihren Kommilitonen der Abteilung Schauspiel und angehenden Bühnen- und KostümbildnerInnen der Kunsthochschule Berlin Weißensee auf die Bühne bringen werden.
Die Inszenierungen schlagen einen Bogen von der 1677 von Jean Racine verfassten „Phädra“ bis hin zu dem 2009 von der Regisseurin Pauline Beaulieu selbstgeschriebenen Stück „Europa(s)“.
Julie!
11.März 2010 - Premiere
12. und 13. März 2010
jeweils um 19:00 Uhr
bat-Studiotheater
10405 Berlin/Prenzlauer Berg
Belforter Strasse 15
U2 Senefelder Platz, Tram M2 Metzer Strasse
Karten online oder unter, Tel 030. 755 417 777
HELGE SCHNEIDER - vom 18.03. - 04.04.2010 im Admiralpalast
March 4, 2010 by Berliner Kulturredaktion
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HELGE SCHNEIDER UND „DIE DROPS“ - “Komm hier haste ne Mark!”
Mit unterwegs: Die Band „Die Drops“, derzeit Helge Schneiders offizielles Orchester. Der Dirigent der ausgeflippten Formation bringt eine handvoll neuer Songs und Tanzschritte mit auf die Bühne, darunter so viel versprechende Songs, wie “Eingecremt” - ein Sozial-Clip, in dem es um Sonnenöl geht und eine zue Balkontür. Oder “Ackerfurchenaufstand”, eine Hommage an den Regenwurm und “Having Fun” - der offizielle Stadionrock für Bon und Bono M.
Helge hat seine Haare etwas verändern lassen, von einem französischen Coiffeur. Auch seine Finger sind etwas schlanker geworden. Das liegt am vielen Üben auf dem Synteziser. Damit spielt er das Instrumental “Flying Hands“ eine Eigenkomposition von Hans Jürgen van de Kalb aus Jena.
Oder „Klirrende, sengende Kakteen“ ein Medley für Obama zum Beispiel, ist ein Ohrwurm. Und der Song „Miteinander, einzeln“ im drei-viertel Takt, der aber als vier-viertel gehandelt wird.
Allein der Aufbau der Bühne ist eine Reise wert, meterlang beherrschen Kabel und schwarze Stoffbahnen die Kulissenoptik, dazwischen ein zerfurchtes Gesicht: Erwin, der Techniker! Weisse Schuhe sind sein Markenzeichen.
Die Band gibt sich locker in den von Schneider besorgten Jacken, Hosen und Schuhen. Schlagzeuger Pete York, der Ausnahmedrummer der Spitzenklasse der minutiös und darreichungsvoll geladenen Show der Spitzenklasse.
Die Drops:
Pete York dr, voc
Sandro Giampietro git, voc
Jochen Bosak piano
Rudolf Olbrich b
Volker Bertzky sax, dance
Bodo Oesterling tee, perc
Helge Schneider
18. März - 04. April 2010
Admiralspalast




