La Péri | Staatsoper Unter den Linden | 27.02.2010

Ferne Länder und exotische Schauplätze standen im Mittelpunkt so manch romantischer Sehnsucht, und ihrer Orient-Schwärmerei gaben Künstler des Romantischen Zeitalters immer wieder neuen Ausdruck. Auch auf der Bühne der Pariser Oper verlieh man den ätherischen Elfenwesen, die für das Ballett so bedeutsam geworden waren, eine orientalische Note.
Mehr als nur vordergründig dem Zeitgeschmack zu entsprechen, verhalfen diese Sylphiden, Wilis oder orientalischen Péris dem unglücklich suchenden Menschen zur Sublimierung seiner Sehnsüchte — das Motiv, von der die ganze Epoche durchdrungen gewesen ist.

In dem romantischen Ballett LA PERI ist es der orientalische Prinz Achmed, der sich — seines verschwenderischen Lebens überdrüssig — nach einer anderen Seinsform sehnt. Ihm er-scheint eine schöne Péri mit ihren Begleiterinnen und verheißt Erlösung; sie verspricht, dass die Grenze zwischen Himmel und Erde durch die Liebe zu überwinden sei.
An der Pariser Oper erlebte LA PERI 1843 seine Uraufführung. Das Libretto hatte Théophile Gautier gemeinsam mit dem Choreographen Jean Coralli erarbeitet, Friedrich Burgmüller hatte die Musik komponiert und taktgenau auf die Choreographie zugeschnitten.

Vladimir Malakhov nähert sich diesem unbekannteren Ballett aus dem Repertoire der Romantik über die Musik von Friedrich Burgmüller.
Bühnenbild und Kostüme entwirft Jordi Roig, der für die Synthese von Opulenz und Geschmack bekannt ist und dem es immer wieder gelingt, die Atmosphäre eines Schauplatzes so zu gestalten, dass die Bewegungssprache des klassischen Balletts ihren einzigartigen Zauber entfalten kann.

Samstag 27.02.2010 19:00 Uhr : Staatsoper Unter den Linden

Shut up and dance! Reloaded | Komische Oper Berlin | Februar 2010

Mit SHUT UP AND DANCE! RELOADED stellt das Staatsballett Berlin unter Beweis, welche choreographischen Talente im Ensemble schlummern. Das Projekt für die Choreographen des Staatsballetts Berlin fand erstmals 2005 im Magazin der Staatsoper Unter den Linden statt und konnte 2007 erfolgreich im Club Berghain fortgesetzt werden.
In dieser Spielzeit ist der Spielort die große Bühne der Komischen Oper Berlin.

Sieben Choreographien stehen auf dem Programm, darunter fünf Uraufführungen: von David Simic, der zum ersten Mal dabei ist, dem Stuttgarter Tim Plegge, von Xenia Wiest, die mit Klang-Kompositionen experimentiert, Martin Buczkó, der seine Musik teilweise selbst komponiert und von Kathlyn Pope, die an die Anfänge der elektronischen Musik erinnert.
Nadja Saidakovas „Egopoint“ erlebte seine Uraufführung 2009 bei den Berliner Festspielen | spielzeit’europa. Und das siebte Stück „Among Myselves“ ist bereits 2005 entstanden und erweist seinem bereits verstorbenen Choreographen Sebastian Nichita eine Reverenz.

Mittwoch 03.02.2010 20:00 Uhr : Komische Oper Berlin
Montag 08.02.2010 20:00 Uhr : Komische Oper Berlin

Schwanensee | Deutsche Oper Berlin | Februar 2010

SCHWANENSEE ist eines der schönsten Ballette überhaupt.

Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt es die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist.
Das Staatsballett Berlin tanzt SCHWANENSEE in der Choreographie von Patrice Bart, der zeitlebens mit der Pariser Oper verbunden gewesen ist. In seiner Neuinszenierung nach Marius Petipa und Lew Iwanow hat er die berühmten Schwanenbilder beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet setzt Patrice Bart auch den eifersüchtigen Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht.
Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu dem Nimbus bei, von dem SCHWANENSEE bis heute umgeben ist. Die Wirkung der Bilder weißer Schwäne, vor deren symmetrischen Raummustern Odette und Prinz Siegfried zueinander finden, oder die festlichen Ballszenen, in denen der ganze Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.
Das Staatsballett Berlin übernimmt diese überaus erfolgreiche Produktion auf die Bühne der Deutschen Oper Berlin, und Patrice Bart wird die Wiederaufnahme mit einer Neueinstudierung an die imposante Größe dieser Bühne anpassen.

Mittwoch 17.02.2010 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Freitag 19.02.2010 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin

Schwanensee | Deutsche Oper Berlin | Termine im Januar 2010

SCHWANENSEE ist eines der schönsten Ballette überhaupt.
Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt es die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. Das Staatsballett Berlin tanzt SCHWANENSEE in der Choreographie von Patrice Bart, der zeitlebens mit der Pariser Oper verbunden gewesen ist.
In seiner Neuinszenierung nach Marius Petipa und Lew Iwanow hat er die berühmten Schwanenbilder beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet setzt Patrice Bart auch den eifersüchtigen Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu dem Nimbus bei, von dem SCHWANENSEE bis heute umgeben ist.
Die Wirkung der Bilder weißer Schwäne, vor deren symmetrischen Raummustern Odette und Prinz Siegfried zueinander finden, oder die festlichen Ballszenen, in denen der ganze Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.
Das Staatsballett Berlin übernimmt diese überaus erfolgreiche Produktion auf die Bühne der Deutschen Oper Berlin, und Patrice Bart wird die Wiederaufnahme mit einer Neueinstudierung an die imposante Größe dieser Bühne anpassen.

Freitag 22.01.2010 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Donnerstag 28.01.2010 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin

Der Nussknacker | Deutsche Oper Berlin | Dezember 2009

Das Staatsballett Berlin tanzt DER NUSSKNACKER

DER NUSSKNACKER ist ein Ballett, das weihnachtliche Vorfreude verspricht: Als hätte Peter I. Tschaikowsky das Herabfallen von Schneeflocken oder den Duft weihnachtlicher Gewürze komponiert — ein Geniestreich. Er beklagte noch während der Schaffenszeit die „gänzliche Unmöglichkeit, die Zuckermandel-Feerie in Töne zu malen“, aber tatsächlich hatte er den Nerv des Publikums getroffen.
Das Staatsballett Berlin tanzt DER NUSSKNACKER in einer Fassung von Patrice Bart.
Der französische Choreograph erzählt von der kleinen, etwas traurigen Marie, die am Weihnachtsabend von Drosselmeier, ihrem Patenonkel, einen Nussknacker geschenkt bekommt, der sich in einen leibhaftigen Prinzen verwandelt und sie zu einer Reise in ein phantastisches Traumreich einlädt. Marie trifft dort ihre verloren geglaubte Mutter wieder, und es wird ein rauschendes Fest gefeiert.
Natürlich gibt es auch einen leuchtenden Weihnachtsbaum …

Freitag 04.12.2009 11:00 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Sonntag 06.12.2009 11:00 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Freitag 11.12.2009 11:00 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Freitag 11.12.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Dienstag 15.12.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Samstag 26.12.2009 15:00 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Samstag 26.12.2009 19:00 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Dienstag 29.12.2009 15:00 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Dienstag 29.12.2009 19:00 Uhr : Deutsche Oper Berlin

Schwanensee - Deutsche Oper Berlin - Dezember 2009

Das Staatsballett Berlin mit Schwanensee in der Deutschen Oper | Dezember 2009 Termine

SCHWANENSEE ist eines der schönsten Ballette überhaupt.
Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt es die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist. Das Staatsballett Berlin tanzt SCHWANENSEE in der Choreographie von Patrice Bart, der zeitlebens mit der Pariser Oper verbunden gewesen ist. In seiner Neuinszenierung nach Marius Petipa und Lew Iwanow hat er die berühmten Schwanenbilder beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand.
Psychologisch ausgedeutet setzt Patrice Bart auch den eifersüchtigen Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu dem Nimbus bei, von dem SCHWANENSEE bis heute umgeben ist. Die Wirkung der Bilder weißer Schwäne, vor deren symmetrischen Raummustern Odette und Prinz Siegfried zueinander finden, oder die festlichen Ballszenen, in denen der ganze Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.
Das Staatsballett Berlin übernimmt diese überaus erfolgreiche Produktion auf die Bühne der Deutschen Oper Berlin, und Patrice Bart wird die Wiederaufnahme mit einer Neueinstudierung an die imposante Größe dieser Bühne anpassen.

Donnerstag 03.12.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin

Schwanensee - Deutsche Oper Berlin

Schwanensee - Deutsche Oper Berlin - Termine im November Berlin

SCHWANENSEE ist eines der schönsten Ballette überhaupt.
Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt es die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist.
Das Staatsballett Berlin tanzt SCHWANENSEE in der Choreographie von Patrice Bart, der zeitlebens mit der Pariser Oper verbunden gewesen ist. In seiner Neuinszenierung nach Marius Petipa und Lew Iwanow hat er die berühmten Schwanenbilder beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand.
Psychologisch ausgedeutet setzt Patrice Bart auch den eifersüchtigen Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu dem Nimbus bei, von dem SCHWANENSEE bis heute umgeben ist. Die Wirkung der Bilder weißer Schwäne, vor deren symmetrischen Raummustern Odette und Prinz Siegfried zueinander finden, oder die festlichen Ballszenen, in denen der ganze Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.
Das Staatsballett Berlin übernimmt diese überaus erfolgreiche Produktion auf die Bühne der Deutschen Oper Berlin, und Patrice Bart wird die Wiederaufnahme mit einer Neueinstudierung an die imposante Größe dieser Bühne anpassen.

Mittwoch 04.11.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Freitag 13.11.2009 19:30 Uhr :
Samstag 21.11.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Freitag 27.11.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin
Montag 30.11.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin

Festliche Ballett-Gala - Staatsoper Unter den Linden

Spielzeiteröffnung mit der FESTLICHEN BALLETT-GALA

Mit der FESTLICHEN BALLETT-GALA zur Spielzeiteröffnung greift das Staatsballett Berlin eine Tradition auf, die sich in den letzten Jahren als großer Erfolg erwiesen hat: Solisten und Corps de ballet ziehen alle Register ihres Könnens und beschwören auf der großen Bühne allen Glanz und Glamour herauf, der mit der Welt des Balletts verbunden ist.
Mit dem diesjährigen Gala-Programm auf der großen Bühne der Staatsoper Unter den Linden erweist das Staatsballett Berlin den legendären Ballets Russes seine Reverenz und eröffnet mit allem Glanz und Glamour die neue Ballettsaison. Die Festliche Ballett-Gala findet zugunsten der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe statt. Die Präsidentin Liz Mohn hat die Schirmherrschaft persönlich übernommen.

Im Anschluss an die Aufführung lädt Vladimir Malakhov in den prunkvollen Apollo-Saal der Staatsoper Unter den Linden ein, um bei einem festlichen Gala-Dinner auf die neue Saison anzustoßen — mit vielen Prominenten, zahlreichen Persönlichkeiten, die das Staatsballett Berlin unterstützen, und mit den Ersten Solotänzerinnen und Solotänzern seines Ensembles.
Diese erlesene Ballett-Veranstaltung bildet den fulminanten Auftakt der Spielzeit: Lassen Sie sich auch in diesem Jahr wieder von der Begegnung mit den Talenten des Staatsballetts Berlin inspirieren, und sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarten: Der außergewöhnliche Rahmen des Apollo-Saals bedingt, dass nur ein begrenztes Platzangebot für das Gala-Dinner zur Verfügung steht.
Karten für die Ballett-Gala mit anschließendem Dinner buchen Sie bitte telefonisch, per Fax, per E-Mail, schriftlich oder direkt an der Kasse der Staatsoper Unter den Linden.
TEL: (030) 20 60 92 630 FAX: (030) 20 35 44 83 E-MAIL: tickets@staatsballett-berlin.de ANSCHRIFT: Staatsballett Berlin, Kartenservice, Unter den Linden 7, 10117 Berlin

Freitag 25.09.2009
19:30 Uhr
Festliche Ballett-Gala
Staatsoper Unter den Linden

Schwanensee - Staatsballett Berlin - Deutsche Oper Berlin

SCHWANENSEE - Aufführung im Oktober 2009

SCHWANENSEE ist eines der schönsten Ballette überhaupt.
Mit den Mitteln des klassischen Tanzes erzählt es die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist.
Das Staatsballett Berlin tanzt SCHWANENSEE in der Choreographie von Patrice Bart, der zeitlebens mit der Pariser Oper verbunden gewesen ist.

In seiner Neuinszenierung nach Marius Petipa und Lew Iwanow hat er die berühmten Schwanenbilder beibehalten, aber die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum vorsichtig modifiziert.
Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Psychologisch ausgedeutet setzt Patrice Bart auch den eifersüchtigen Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart in ein neues Licht.
Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu dem Nimbus bei, von dem SCHWANENSEE bis heute umgeben ist. Die Wirkung der Bilder weißer Schwäne, vor deren symmetrischen Raummustern Odette und Prinz Siegfried zueinander finden, oder die festlichen Ballszenen, in denen der ganze Hofstaat wie im Rausch der verführerischen Odile verfällt, all das gehört zum Mythos SCHWANENSEE.
Das Staatsballett Berlin übernimmt diese überaus erfolgreiche Produktion auf die Bühne der Deutschen Oper Berlin, und Patrice Bart wird die Wiederaufnahme mit einer Neueinstudierung an die imposante Größe dieser Bühne anpassen.

Samstag 31.10.2009 19:30 Uhr : Deutsche Oper Berlin

Schneewittchen - Deutsche Oper Berlin

Schneewittchen - Ballett von Angelin Preljocaj

Ballett von Angelin Preljocaj Musik von Gustav Mahler
Angelin Preljocaj - Choreographie,
Jean Paul Gaultier - Kostüme,
Thierry Leproust - Bühne,
Claudia De Smet - Einstudierung,
Korina Stolz-Franke - Einstudierung | Choreologie

Angelin Preljocaj gibt dem zeitgenössischen Tanzschaffen seit vielen Jahren wesentliche Impulse, die sich nicht nur auf dem Feld der Avantgarde, sondern längst auch in den großen Häusern wie z. B. der Pariser Oper bemerkbar gemacht haben.
2008 hat er ein großes romantisches, aber dennoch zeitgenössisches Ballett choreographiert.
Mit seiner Version von SCHNEEWITTCHEN sieht er sich ausdrücklich in der Tradition der großen Ballett-Klassiker, wenn er, um die Phantasie der kleineren und großen Zuschauer zu beflügeln, einen altbekannten Märchenstoff mit den Mitteln des Tanzes verarbeitet.
Und mehr noch: Ausdrücklich appelliert er direkt an die Schaulust des Publikums, wenn seine Inszenierung in opulenten Bildern und spektakulären Effekten schwelgt.
Musikalische Grundlage bilden Kompositionen von Gustav Mahler, in denen Angelin Preljocaj die Atmosphäre des Waldes zu spüren glaubt, und in die sich nach seiner Auffassung die Motive der sieben Zwerge und der bösen Stiefmutter in idealer Weise hineininterpretieren lassen.
Eine opulente Szenerie voller Magie hat ihm der Bühnenbildner Thierry Leproust erschaffen, die passenden Kostüme niemand geringerer als der berühmte Modeschöpfer Jean Paul Gaultier.
Koproduktion: Staatsballett Berlin | Ballet Preljocaj (Aix-en-Provence)

Dienstag 29.09.2009
19:30 Uhr
Schneewittchen - Ballett
Deutsche Oper Berlin

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