Das Zeughauskino im Deutschen Historischen Museum

Zeughauskino

Seit der Eröffnung des Zeughauses als Ausstellungsgebäude ist das Zeughauskino mit seinen 165 Plätzen integraler Bestandteil des Deutschen Historischen Museums.

Seine vorrangigen Ziele verknüpfen historische und filmgeschichtliche Fragestellungen zu einem Programm, das neben ausstellungsbegleitenden Reihen vor allem durch thematische Retrospektiven gekennzeichnet ist.

Aufgabe des Kinos ist es, ein Filmprogramm anzubieten, das aus der gesamten Filmgeschichte schöpft. Dokumentarfilme, Spielfilme, Stummfilme mit musikalischer Begleitung, neu entdeckte oder neu zu bewertende Filme bilden den Fundus, aus dem die Filmreihen zusammengestellt werden.

Eingang:
Unter den Linden 2 (Spreeseite)
10117 Berlin

Kinemathek Tel.: +49 (0)30 - 20 30 4 – 444
Kinokasse Tel.: +49 (0)30 - 20 30 4 – 770 (Di bis Do ab 19 Uhr, Fr bis So ab 18 Uhr)
www.dhm.de/kino

Führungen für Kinder im Jüdischen Museum Berlin

Halacha und Hefezopf - Was kommt in den Schabbattopf?

Kinderführung durch die Dauerausstellung.
Wie lebte eine jüdische Händlerin vor 300 Jahren?
Was musste sie in den Koffer packen, wenn sie auf Reisen ging?
Ein Gebetbuch, Reisekleidung oder gar ein Handy?
Jüdische Traditionen im Wandel der Jahrhunderte werden für ganz junge Museumsbesucher anschaulich und spielerisch präsentiert.
Die Kinder erfahren, wie sich eine Kippa auf dem Kopf anfühlt, sehen eine echte Schriftrolle und können ihre Nasen in die Gewürze der Bessamim-Büchse stecken.

Wann: Sonntag, 7. März und 4. April 2010 jeweils um 11 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde

Das verrückte Haus. - Daniel Libeskind für Kinder

Warum sind die Wände im Jüdischen Museum Berlin schräg?
Warum endet eine Treppe im Nichts?
Warum blühen im Garten keine Blumen?
Die jungen Besucher werden entsprechend ihres Alters spielerisch an die Architektur von Daniel Libeskind herangeführt.
Danach gibt es Gelegenheit, aus Pappe, Knete und anderen Bastelmaterialien das eigene verrückte Traumhaus zu gestalten.

Wann: Sonntag, 21. März und 18. April 2010 jeweils um 11 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden

Für alle öffentlichen Kinderführungen gilt:
Preis: 3 Euro inkl. Eintritt und Bastelmaterial

Treffpunkt:
“Meeting Point” im Foyer, Altbau EG
Anmeldung und Rückfragen zu Führungen unter Tel. 030 - 25993 305 oder fuehrungen@jmberlin.de

Jüdisches Museum Berlin
Lindenstr. 9-14
10969 Berlin

26. Lange Nacht der Museen | 30.01.2010 | Jüdisches Museum Berlin

26. Lange Nacht der Museen - Programm im Jüdischen Museum Berlin

18-24 Uhr: Big Draw – Zeichne dein Dinner
Zeichenaktion mit der Künstlerin Eva Randelzhofer

18-24 Uhr: Tausendundeine Festtagsspeise
Knetworkshop für Kinder und Erwachsene

18-24 Uhr: Das mobile Museum
Offenes Laborgespräch über mobile Ausstellungskonzepte und Multimedia

18 + 19 Uhr: Ich fü(h)r dich – Geschichten über Essen und Religion von Kindern für Kinder
Führung für Kinder durch die Sonderausstellung

18 + 20 + 22 Uhr: Aufbruch in die Moderne
Führung für Erwachsene durch die Dauerausstellung
Dauer: ca. 1 Stunde

19 + 21 + 23 Uhr:
Judentum, Christentum, Islam im historischen Vergleich
Führung für Erwachsene durch die Dauerausstellung

20 + 21 + 22 + 23 Uhr:
Kurzführung durch die Sonderausstellung »Koscher & Co.«

26. Lange Nacht der Museen
30. Januar 2010
Jüdisches Museum Berlin
Das Museum ist zur Langen Nacht der Museen bis 2 Uhr geöffnet
Eintritt mit dem Ticket der Langen Nacht der Museen: 15 Euro, erm. 10 Euro
Voranmeldung für Führungen am Veranstaltungsabend an der Museumskasse (begrenzte Teilnehmerzahl).

CHANUKKA-MARKT | Jüdisches Museum | 29.11. bis 27.12. 2009

CHANUKKA-MARKT - Der etwas andere Markt in der Winterzeit

Das achttägige Lichterfest Chanukka wird in Gedenken an die Wiedereinweihung des jüdischen Tempels in Jerusalem vor über 2000 Jahren begangen.
Einen ganzen Monat lang feiert das Jüdische Museum Berlin: mit einem Chanukka-Markt im Glashof des Museums, mit Chanukka-Produkten aus der ganzen Welt, jüdischen Spezialitäten und einem ausgefallenen Begleitprogramm mit Puppenspiel, Live-Konzerten und Führungen zu den jüdischen Feiertagen.
Der Chanukka-Markt ist Marktplatz, Treffpunkt und Ausstellung zugleich. Ob Traditionelles oder Ausgefallenes, Kitsch oder Kunst, hier finden sich originelle Geschenkideen aus Deutschland, den USA und Israel. Ein Café lädt zum Verweilen ein und eine kleine Ausstellung erzählt von den historischen Hintergründen und Festtagsritualen zu Chanukka.

CHANUKKA-MARKT
29. November bis 27. Dezember 2009, täglich 12-18 Uhr
(Der Markt ist am 24. Dezember geschlossen)
Jüdisches Museum - Glashof EG

Eintritt: frei

Ausstellung - Kunst und Kalter Krieg / Deutsche Positionen 1945-1989 im Deutschen Historischen Museum

Das Deutsche Historische Museum zeigt vom 3. Oktober 2009 an, dem Tag der Deutschen Einheit, die Ausstellung „Kunst und Kalter Krieg / Deutsche Positionen 1945-1989“.

Nach der Eröffnung in Los Angeles und einer Station in Nürnberg, stellt die Berliner Ausstellung mit bisher ungezeigten und nur in Berlin präsentierten Werken die Auseinandersetzung um konkurrierende Menschenbilder und ideologischen Konzepte in Konfrontation und im Dialog der unterschiedlichen politischen Systeme in Deutschland vor.

Die Ausstellung zeigt, wie Künstler im aufgeladenen Spannungsfeld der ideologischen Systemgegensätze in Ost und West eine vielschichtige und sehr eigenständige politische Ikonografie entwickelt haben.

Im Mittelpunkt steht die deutsche Kunst aus Ost- und Westdeutschland im Kontext des Kalten Krieges. Jenseits der Schlagworte „Weltsprache Abstraktion“ kontra „Sozialistischer Realismus“ werden damals nicht wahrgenommene Dialoge von Künstlern aus dem Osten und Westen sichtbar. Die Geschichte der bildenden Kunst 1945 im geteilten Deutschland stellt sich als eine Geschichte der Wechselwirkungen zwischen den Systemen im Ost-West-Konflikt dar.

„Die verschiedenen Formen der Kunst transportieren mentale, kulturelle und politische Inhalte, ohne sie im Sinne politischer Botschaften zu instrumentalisieren. Indem die Bilder aus vier Jahrzehnten deutscher Nachkriegskunst in ihrer Vielfalt und in ihrer Gestaltungskraft in unsere Wahrnehmung rücken, entsteht eine neue Perspektive auf die geteilte Nachkriegsgeschichte.“ (Eckhart Gillen)

Die Ausstellung umfaßt 375 kunstgeschichtlich herausragende Werke der Malerei, Skulptur, Graphik, Photographie und Installationskunst sowie Bücher und Videos von mehr als 120 Künstlern, die zwischen 1945 und dem Ende der deutschen Teilung 1989 in der Bundesrepublik und der DDR entstanden sind.

Die Themen der Ausstellung werden zusätzlich von einer großen Filmreihe und einem ausführlichen Begleitprogramm präsentiert.
Der Film „Die Narbe“ von Burkhard v. Harder zeigt im Bereich 1990-1994 der Ständigen Ausstellung mit beeindruckenden Bildern die Spuren und den Nachklang der Trennung durch die Berliner Mauer und die Grenze, die Deutschland trennte.

Ausstellung
3. Oktober 2009 – 10. Januar 2010
Kunst und Kalter Krieg / Deutsche Positionen 1945-1989
Deutsches Historisches Museum Berlin
Ausstellungshalle von I.M. Pei

Unter den Linden/Hinter dem Zeughaus
Unter den Linden 2
10117 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10.00 – 18.00 Uhr

Eintritt:
5,00 €

Ausstellung - Global Players –Spielzeug aus Afrika - Deutsches Technikmuseum

October 28, 2009 by Berliner Kulturredaktion  
gespeichert unter Ausstellungen, Museum Berlin

Global Players –Spielzeug aus Afrika - feierliche Ausstellungseröffnung mit Bundespräsident Köhler

Die Ausstellung Global Players präsentiert liebevoll gefertigte Spielzeuge, die die ARD-Korrespondentin Birgit Virnich in den letzten Jahren auf ihren redaktionellen Reisen durch Afrika gesammelt hat.
Alle Kunstwerke wurden von Kindern gemacht und spiegeln ihre Lebensumstände und Träume wider: Mit Hubschraubern wollen sie dem Krieg entkommen, mit schwer beladenen Lastern quer durch ihr Land fahren, mit Bällen den großen Fußballstars nacheifern.
Birgit Virnich hat zu jedem Spielzeug die persönliche Geschichte des Kindes dokumentiert. So ist eine beeindruckende Sammlung von Exponaten,
Bildern und Geschichten entstanden, die GEMEINSAM FÜR AFRIKA in der Ausstellung Global Players zusammenführt.

Ausstellung
Global Players –Spielzeug aus Afrika
28. Oktober 2009 bis 10. Januar 2010
Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg

Öffnungszeiten:
9:00 Uhr bis 17:30 Uhr Dienstag bis Freitag
10.00 Uhr bis 18:00 UhrSamstag / Sonntag
Montag geschlossen

Eintrittspreise:
4,50 EUR -
ermäßig 2,50 EUR

Ab 15:00 Uhr haben Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre freien Eintritt!

Tage der offenen Tür - Neues Museum - 17. und 18.10.2009

Neues Museum auf der Museumsinsel öffnet die Museumstür

Das Ägyptische Museum, die Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte, ergänzt durch Objekte der Antikensammlung sind im Neuen Museum ab dem 17.10.2009 für die Besucher zugänglich.

Die Eröffnung des Neuen Museums beginnt für die Besucher mit den Tagen der offenen Tür.
Eintritt frei!

Tage der offenen Tür im Neuen Museum
17. und 18.10.2009,
ab 10 Uhr
Letzter Einlass 18.30 Uhr.

Neues Museum
Bodestr. 1-3
10178 Berlin

Neues Museum

Glanzstück auf der Museumsinsel: Neues Museum mit Ägyptischem Museum und Papyrussammlung und dem Museum für Vor- und Frühgeschichte

Inklusive der Ersteinrichtung (12 Mio. Euro) beliefen sich die Kosten für die Wiederherstellung des Neuen Museums auf rund 212 Mio. Euro, die vom Bund getragen wurden. Die insgesamt rund 8000 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf vier Ebenen teilen sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte, ergänzt durch Objekte der Antikensammlung. Sowohl der ägyptischen als auch
der vor- und frühgeschichtlichen Sammlung steht damit rund dreimal so viel Platz zur Verfügung wie an ihren vorherigen Ausstellungsorten. Gemeinsam mit der Antikensammlung werden sie im Neuen Museum fast 9000 Objekte zeigen, darunter die berühmte Büste der Nofretete.

Das älteste Objekt im Neuen Museum ist ein 700.000 Jahre alter Faustkeil der Altsteinzeit, eines von rund 5700 ausgestellten Objekten des Museums für Vor- und Frühgeschichte.
Auch das jüngste Objekt stammt aus dieser Sammlung: Ein Stück Stacheldraht der Berliner Mauer. Zu den herausragenden Objekten der Sammlung zählen der bronzezeitliche Goldhut und die Schädel des Neandertalers von Le Moustier und des Menschen von Combe Capelle. Auch die weltberühmte Troja-Sammlung, die Heinrich Schliemann den Berliner Museen schenkte und deren Goldschatz als Kriegsbeute der Roten
Armee von Berlin abtransportiert wurde und noch heute in Moskau verwahrt wird, ist Bestandteil der Ausstellung.

Die Highlights des Ägyptischen Museums sind der Grüne Kopf, drei frisch restaurierte Opferkammern aus dem Alten Reich sowie die Amarna-Sammlung. Letztere kam auf Grundlage einer offiziellen Fundteilung 1913 und durch den Mäzen James Simon nach Berlin. Zu ihr gehört auch die berühmte Büste der Nofretete. Abgesehen von einer Büste Simons ist sie das einzige Objekt im Nordkuppelsaal und wird in einer vier Meter hohen Vitrine präsentiert.
Das Ägyptische Museum bespielt mit seinen über 2500 ausgestellten Objekten rund 150 Vitrinen unterschiedlicher Größe.
Das Museum für Vor- und Frühgeschichte zeigt seine Objekte in insgesamt 160 Vitrinen.
Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung war von 1967 bis 2005 im östlichen Stülerbau in Charlottenburg beheimatet.
Dorthin zog nach der Wiedervereinigung auch die bis dahin im Bode-Museum untergebrachte ägyptische Sammlung der Ostberliner Museen.
Nach einer Zwischenstation im Alten Museum ist das Ägyptische Museum und Papyrussammlung nun wieder in sein Stammhauszurückgekehrt, in dem die Sammlung 1850 erstmals gezeigt wurde.
Auch für das Museum für Vor- und Frühgeschichte ist der Einzug ins Neue Museum eine „Heimkehr“:
1855 war die „Sammlung nordischer Altertümer“ im Vaterländischen Saal dem Publikum zugänglich gemacht worden.

Ab 1958 war das Museum für Vor- und Frühgeschichte im Westteil Berlins im Langhansbau in Charlottenburg untergebracht,
wo nach der Wiedervereinigung auch die bis dahin vom Ostberliner Museum für Ur- und Frühgeschichte verwalteten
Bestände integriert wurden.

Das Neue Museum wurde ab 1843 von Friedrich August Stüler errichtet, nachdem Friedrich Wilhelm IV. in einer Kabinettsordre von 1841 beschlossen hatte, „die ganze Spree-Insel hinter dem Museum zu einer Freistätte für Kunst und Wissenschaft“ umzuwandeln. Ab 1850 zogen die Sammlungen ein, bis das Haus schließlich 1859 eröffnet wurde. Das Neue Museum wurde im Zweiten Weltkrieg von Bombentreffern schwer beschädigt und in Teilen komplett zerstört. Jahrzehnte lang blieb die Ruine Wind und Wetter ausgesetzt. Kurz vor der deutschen Wiedervereinigung, die auch die Wiedervereinigung der einst preußischen Sammlungen zur Folge hatte, entschloss sich die
DDR, das Haus zu sanieren.

Ab 2003 wurde das Gebäude nach Plänen von David Chipperfield Architects wiederhergestellt, die feierliche Schlüsselübergabe erfolgte am 5. März 2009. Das Konzept der „ergänzenden Wiederherstellung“ war bis zur Übergabe des Hauses intensiv und kontrovers in der Öffentlichkeit diskutiert worden. Der denkmalpflegerisch korrekte Umgang mit den historisch noch erhaltenen Teilen und die behutsame Ergänzung von Zerstörtem
in zeitgemäßer Architektursprache fand schließlich weitgehende Zustimmung und Begeisterung. Die erhaltene Architektur selbst wurde wie ein archäologisches Objekt bewahrt und bietet so eine hervorragende Bühne für die archäologischen Sammlungen.

Vor wenigen Tagen erhielten David Chipperfield Architects und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz für den Wiederaufbau des Neuen Museums den BDA-Preis Berlin 2009. In der Begründung heißt es unter anderem, dass es gelungen sei, „eine Raumatmosphäre zu schaffen, die dem Ort und der Aufgabe angemessen ist, da sie über ihre räumlichen Qualitäten hinaus auch die vierte Dimension, die Zeit, erfahrbar macht.“

Auf der Museumsinsel sind nun erstmals seit der kriegsbedingten Schließung der Häuser ab 1939 alle fünf Museen wieder
zugänglich.
Bereits 2001 öffnete die sanierte Alte Nationalgalerie, 2006 das wieder hergestellte Bode-Museum. Der Umbau und die Erweiterung des Pergamonmuseums werden derzeit vorbereitet (15-jährige Bauzeit ab 2013), auch die Sanierung des Alten Museums steht an. Als zentrales Eingangsgebäude wird bis 2013 die James Simon-Galerie entstehen.

Öffnungszeiten ab 17.10.2009:
Montag
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Dienstag
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mittwoch
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Donnerstag
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Freitag
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Samstag
10:00 Uhr - 20:00 Uhr
Sonntag
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Neues Museum
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung,
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Das Neue Museum wird am 16.10.2009 wiedereröffnet.

Das Neue Museum auf der Museumsinsel Berlin wird wiedereröffnet

Mit einem Festakt im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Kulturstaatsminister
Bernd Neumann öffnet das Neue Museum am 16.10.2009 erstmals nach siebzig Jahren wieder seine Pforten. Ab dem 17. Oktober ist die Öffentlichkeit eingeladen, das Haus, das Jahrzehnte Kriegsruine geblieben war und nun glanzvoll wiederhergestellt ist, zu besuchen.

Neues Museum
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung, Museum für Vor- und Frühgeschichte

Wiedereröffnung für geladenen Gäste am 16.10.2009.

Neues Museum
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung,
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Bodestraße 1-3
10178 Berlin

Berliner Festspiele

Die Berliner Festspiele - ein starker Motor der Berliner Kulturlandschaft.

Das Haus der Berliner Festspiele befindet sich seit 2001 in Charlottenburg-Wilmersdorf, dem ehemaligen Theater der Freien Volksbühne. Ein Theatergebäude, das 1963 von Erwin Piscators eröffnet wurde und neben der Deutschen Oper zu einem der bekanntesten Bauwerke des Architekten Fritz Bornemann gehört.
Das Haus ist der Mittelpunkt der vielfältigen Veranstaltungen der Berliner Festspiele.
Ein international geprägtes Programm in der Form von Festivals und Programmreihen, wie Theatertreffen, musikfest berlin, MaerzMusik, JazzFest Berlin, internationales literaturfestival berlin und spielzeit’europa, bieten Theater, Literatur, Tanz und Musik.

Im Martin Gropius Bau präsentieren die Berliner Festspiele Ausstellungen, der Gegenwartskunst, der Fotografie, der Archäologie und der Kulturgeschichte.

Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
10719 Berlin

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